Moral
Verlaufsplan
Historie
Kompetenzen
Worte
1

Frau Holle

Fleiß wird belohnt, Faulheit bestraft

1

Motivation Märchen

- besondere märchenhafte Atmosphäre schaffen
- symbolischer „Eintritt ins Märchenland“
- Rituale nutzen, z. B. Kerze, Spruch, Klanginstrument, Tuch, Märchentor
- Kinder auf eine fantasievolle Welt einstimmen

1

Wann wurden Märchen intensiv verschriftlicht?

Ab dem 17.Jahrhundert.

1

Welche Kompetenz wird primär gefördert?

Sprachliche Kompetenz

1

Audienz

Empfang beim Herrscher

2

Rapunzel

Freiheit und Selbstbestimmung sind wichtig

2

Einleitendes Gespräch Geschichte

- Einführung in das Thema der Geschichte
- Alltagserfahrungen der Kinder aufgreifen
- Gefühle und soziale Situationen ansprechen
- eigene Erlebnisse der Kinder einbeziehen
- stärkere Beteiligung der Kinder möglich

2

Nenne mindestens 3 Arten von Märchen!

Volksmärchen, Kunstmärchen, Ein-Motiv-Märchen, Kettenmärchen, Schachtelmärchen, Heldenmärchen

2

Welche Unterpunkte von Sprache werden gefördert? Nenne mindestens 5.

Wortschatz, Satzbau, Sprachfreude, Textverständnis, Sprachrhythmus, Sprachmelodie, Literacy.

2

hold

lieb, freundlich

3

Der Wolf und die 7 Geißlein

Vorsicht vor Täuschung und falschem Schein

3

Unterschiede Durchführung

Märchen: - ruhige und konzentrierte Erzählphase
- möglichst zusammenhängend erzählen
- typischer Beginn: „Es war einmal …“
- Einsatz von Stimme, Mimik, Gestik und Erzählhaltung
- Fantasie, Magie, Symbole und innere Bilder stehen im Vordergrund

Geschichte: - häufig dialogischer gestaltet; spontane Fragen und Gespräche möglich
- sachlichere Atmosphäre, näher an der Realität der Kinder
- Figuren und Situationen sind leicht nachvollziehbar

3

Nenne mindestens eine weitere Persönlichkeit außer den Gebr. Grimm und H.C. Andersen, die Märchen verfasst hat!

Charles Perrault (1628–1703)

Jeanne-Marie Leprince de Beaumont (1711–1780)


3

Warum wird die Resilienz gefördert?

Protagonist*in in der Geschichte übersteht das Schlechte und alles wird gut am Ende= Zuversicht und Hoffnung im Alltag, Märchen bereiten Kinder auf Krisen und Probleme vor

3

Zuber

Badewanne

4

Rumpelstilzchen

Gier und unüberlegte Versprechen haben Konsequenzen

4

Unterschiede Sprachstil

Märchen: formelhaft, bildhaft, eher Präteritum, Hochdeutsch, viel wörtliche Rede

Geschichte:Alltagsnah, modern, direkte Sprache, Präsens möglich

4

Kritik an der gesellschaftlichem Weltbild in Märchen

Zudem muss beachtet werden, dass Märchen teilweise ein stark vereinfachtes Weltbild vermitteln: Gut und Böse sind klar getrennt, komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge werden reduziert dargestellt. Dies kann einer differenzierten Sichtweise entgegenstehen.

4
Kompetenzbereiche außer Sprache? Mind. 6

Kognitive Kompetenze, Motivationale K. Selbstwahrnehmung, Werteentwicklung, Soziale Kompetenzen, Lermeth. K.,  Resilienz

4

dreschen

Getreide verarbeiten

5

Das hässliche Entlein

Jeder hat seinen Wert – oft erkennt man ihn erst später

5

Grundsätzlich zu beachtende methodische Prinzipien

  • Entdeckendes Lernen
  • Selbsttätigkeit
  • Anschaulichkeit
  • Ganzheitliches Lernen
  • Kindgemäßheit
  • Lebensnähe
  • Teilschritte
  • Individualisierung
  • Handlungsorientierung
5

Ab wann wurden Märchen zur Kinderliteratur?

im 19. Jh.

5

Welchen Effekt hat das Märchenerzählen auf die Beziehung zum Kind?

Wenn Eltern oder Fachkräfte Märchen erzählen, stärkt dies zudem die Bindung.

5

darben

leiden

M
e
n
u