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Zwischen welchen zwei Epochen liegt das Mittelalter

Zwischen der Antike und der Neuzeit. Sie ist also das „mittlere“ Zeitalter.

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Wie viel Stände gab es?

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Durfte man zwischen den Ständen wechseln?

Zwischen den Ständen durfte niemand einfach wechseln. Wer als Bauer geboren wurde, blieb in der Regel sein Leben lang Bauer.

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Wie nennt man das Erkennungszeichen einer Familie im Mittelalter?

Wappen

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Nenne die drei Kategorien in den man das Mittelalter unterteilt hat.

Früh-, Hoch und Spätmittelalter

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Was bedeutete die Stadtluft macht frei?

Im Mittelalter durften viele Bauern ihren Wohnort nicht einfach verlassen. Sie gehörten zu einem Grundherrn und mussten auf dessen Land arbeiten. Doch es gab einen Ausweg: die Flucht in die Stadt.

Wer es schaffte, dort ein Jahr und einen Tag zu leben, ohne vom ehemaligen Herrn gefunden zu werden, war frei. Dieses alte Gesetz nannte sich „Stadtluft macht frei“. Es bedeutete, dass die Städte Schutz boten — sogar für Unfreie. Deshalb hofften viele auf ein neues Leben hinter den Stadtmauern.

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Name Mittelalter

Der Name „Mittelalter“ kommt daher, dass diese Zeit zwischen zwei anderen großen Epochen liegt.

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Wer bestimmte das Leben der Bevölkrung?

Wer was richtig und falsch wahr?

König und Kirche

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Nenne die Jahreszahlen des Mittelalters

500-1500n.Chr

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Mit was endete das Mittelalter?

1492 brach Christoph Kolumbus mit seinen Schiffen auf, um einen neuen Weg nach Indien zu finden. Stattdessen entdeckte er einen völlig unbekannten Kontinent: Amerika. Diese Entdeckung beendete das Mittelalter und leitete die Neuzeit ein.

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Beschreibe die Kreuzzüge.

Die Kreuzzüge waren große Reisen von Rittern und Soldaten in den Nahen Osten. Ihr Ziel war es, wichtige christliche Orte zurückzuerobern. Viele starben auf diesen Wegen, aber es kam auch neues Wissen aus fernen Ländern zurück nach Europa.

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Was weißt du über die Kleidung des Mittelalters?

  • Der Dritte Stand hatte Farben wie braun und grün die sie aus Birkenrinde und Farn machten, Adelige hatten bunte Farben wie Rot und Blau
  • Adelige hatten Seide und Silberschmuck an der Kleidung, der Dritte Stan benutzte Wolle oder Leinen
  • Aufgrund der Kleidung konnte man erkennen welchen Stand man angehörte
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Was ist die Dreifelderwirtschaft?

Die Felder wurden dreigeteilt, wobei ein Feld lag immer brach (das bedeutet es blieb leer) lag. Jedes Jahr wurden die Pflanzen auf dem Feld geändert.

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Erzähle etwas zur Pest

  • auch Schwarzer Tod genannt, weil sich die Haut der Toten blauschwarz färbte
  • Anfang 13Jahrhunderts nach Europa-> es starben ein Drittel der Bevölkerung
  • Man dachte es war eine Strafe Gottes, später fand ein Arzt den Erreger
  • Ratten und Flöhe verbreiteten die Krankheit, war die Krankheit im Dorf/der Stadt starben sehr schnell viele Menschen
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Beschreibe den Ersten Stand

Erster Stand: Die Geistlichen
Dazu gehörten Mönche, Bischöfe und Priester. Sie kümmerten sich um die Verbreitung des Glaubens, leiteten Gottesdienste und verwalteten Klöster. Viele Geistliche konnten lesen und schreiben und waren von Steuern befreit — ein Privileg, das nur wenige besaßen.

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Beschreibe den zweiten Stand

Zweiter Stand: Der Adel
Könige, Fürsten, Grafen und Ritter bildeten den mächtigsten Stand. Sie besaßen Land, führten ihre Truppen in Kriegen an und bestimmten über die Bauern, die auf ihren Feldern arbeiteten. Ihr Alltag sah ganz anders aus als der der einfachen Leute: Sie lebten in Burgen, trugen kostbare Kleidung, aßen reichlich und mussten keine Steuern zahlen. Viele Adelige hatten sogar Diener, die sich um fast alles kümmerten.

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Beschreibe den Dritten Stand

Dritter Stand: Die Bauern und einfachen Leute
Die meisten Menschen im Mittelalter gehörten zu diesem Stand. Sie arbeiteten hart auf dem Feld, mussten Abgaben leisten und ihren Herren gehorchen. Viele waren nicht frei und durften ohne Erlaubnis weder umziehen noch heiraten. Neben ihnen gehörten auch Handwerker und Händler zum dritten Stand. Sie hatten etwas mehr Freiheit, mussten aber ebenfalls hart arbeiten, um über die Runden zu kommen.

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Was passierte im Hochmittelalter? 

Mit der Zeit stabilisierten sich die neuen Reiche und Europa begann aufzublühen. Städte wuchsen, es entstanden wichtige Handelswege, und erstmals wurden Universitäten gegründet. Ritter spielten zudem eine große Rolle, weil sie sowohl militärisch als auch politisch die wichtigsten Stützen eines Herrschers waren. Gleichzeitig wuchs in der Bevölkerung das Interesse an Bildung, sodass nicht mehr nur Geistliche Zugang zu Wissen hatten.

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Was passierte im Spätmittelalter.

Im Spätmittelalter geriet Europa erneut in eine Krisen- und Wandelphase. Krankheiten wie die Pest töten Millionen Menschen und schwächten viele Regionen. Gleichzeitig brachen große Konflikte aus, etwa der Hundertjährige Krieg oder die Kreuzzüge. Trotz dieser schweren Zeiten entstanden aber auch wichtige Neuerungen: Der Buchdruck machte Wissen schneller verfügbar und neue Weltkarten veränderten das Denken vieler Menschen. Diese Entwicklungen bereiteten den Weg für die Neuzeit.

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Was passierte im Frühmittelalter? 

Nach dem Zerfall des Römischen Reiches entstanden in Europa viele neue Reiche. Diese Zeit war geprägt von Unsicherheit und Neuordnung. Die meisten Menschen lebten sehr einfach und oft in kleinen, ländlichen Gemeinschaften. Gleichzeitig gewann die christliche Kirche immer mehr Macht — sie wurde zu einer Kraft, die Politik und Alltag stark beeinflusste.

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