Wort-Wahl
Wahlen in Zahlen
Am Wahltag
Stimmungs-barometer
Querbeet
30

In welchem Papier bereiten die Parteien ihre Positionen zu den wichtigsten Themen für die Bundestagswahl auf?

A Wahlprogramm

B Grundsatzprogramm

C Parteiprogramm

A Wahlprogramm

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Wie alt muss man mindestens sein, um bei der Bundestagswahl mitwählen zu dürfen?

A 16 Jahre

B 18 Jahre

C 21 Jahre

B 18 Jahre

30

Welche Konsequenzen hat es für die eigene Person, wenn man nicht wählen geht?

A Wählen ist eine Pflicht und wird bei Nichterfüllung    bestraft.

B Wählen ist ein Recht, aber keine Pflicht, die bei Nichterfüllung unter Strafe steht.

CWer dreimal hintereinander nicht wählen geht, erhäkt keine Wahlberechtigung mehr.

B Wählen ist ein Recht, aber keine Pflicht, die bei Nichterfüllung unter Strafe steht.

30

Warum brauchen wir Parteien?

A Interessenvertretung und Ausbildung des politischen Nachwuchses

B Vielfalt bei der Vorbereitung neuer Gesetze

C Kontrolle der Gesetzgebung und des Fernsehprogramms

A Interessenvertretung und Ausbildung des politischen Nachwuchses

30

Wie hieß der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland?

A Helmut Schmidt

B Gerhard Schröder

C Konrad Adenauer

C Konrad Adenauer

60

Wie nennt man die Parteien, die im Bundestag nicht zu den Regierungsparteien gehören?

A Koalition

B Opposition

C Fraktion

B Opposition

60

RISIKO

Wie viele Parteien sind im 20. Bundestag vertreten und wie heißen sie?

SPD, CDU/CSU, Grüne, FDP, AfD, Die Linke, (SSW)

60

Wie können Wählerinnen und Wähler an der Bundestagswahl teilnehmen, wenn sie zum Beispiel zum Wahltermin nicht zu Hause oder eingeschränkt mobil sind?

A per Briefwahl

B per Wahlautomat

C per Computer

A per Briefwahl

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Wie kann sich jeder Einzelne über die Bundestagswahl hinaus in die Politik einbringen?

A gar nicht

B ehrenamtliches Engagement in einer Kirchengemeinde

C Mitarbeit in einer Partei oder Bürgerinitiative

C Mitarbeit in einer Partei oder Bürgerinitiative

60

Einer der folgenden Parteinamen ist erfunden. Welche Partei gibt es nicht?

A Partei der bibeltreuen Christen (PBC)

B Alternative für Deutschland (AfD)

C Bund der Naiven für Demokratie (BND)

C Bund der Naiven für Demokratie (BND)

80

Wie bezeichnet man eine Demokratie, in der die Wählerinnen und Wähler ihre politische Gestaltungsmacht an politische Vertreter auf Zeit übertragen?

A direkte Demokratie

B apathische Demokratie

C repräsentative Demokratie

C repräsentative Demokratie

80

Wie viel Prozent der Stimmen von allen abgegebenen Stimmen benötigt eine Partei, um in den Bundestag zu kommen?

A 10%

B   5%

C   3%

B   5%

80

Um welche beiden Stimmen geht es bei den Hochrechnungen am Wahlabend nach der Schießung der Wahllokale?

A die Anzahl der bundesweit gewonnenen Direktmandate

B die Anzahl der bundesweiten Überhangmandate

C die Anteil der Zweitstimmen, den eine Partei bundesweit erreicht hat

C die Anteil der Zweitstimmen, den eine Partei bundesweit erreicht hat

80

Woher kommt das Geld für die aufwendigen Wahlkampagnen der Parteien?

A Steuern, Geschenke und Privatvermögen der Spitzenkandidatinnen und -kandidaten

B Mitgliedsbeiträge, Spenden und staatliche Mittel

C Sonderausgaben für Unternehmen, Erlös aus dem Verkauf parteieigener Produkte und Spenden

B Mitgliedsbeiträge, Spenden und staatliche Mittel

80

Welches ist die älteste Partei im Deutschen Bundestag?

A SPD

B CDU/CSU

C Bündnis 90/Die Grünen


A SPD

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Wie wird das deutsche Wahlsystem genannt?

A absolutes Mehrheitswahlrecht

B personalisiertes Verhältniswahlrecht

C einfaches Verhältniswahlrecht

B personalisiertes Verhältniswahlrecht

100

Wie viele Wahlberechtigte gibt es in Deutschland?

A weniger als 10 Millionen Bürgerinnen und Bürger

B rund 30 Millionen Bürgerinnen und Bürger

C mehr als 60 Millionen Bürgerinnen und Bürger

C mehr als 60 Millionen Bürgerinnen und Bürger

   (~31,2 Millionen Frauen; ~29,2 Millionen Männer)

100

RISIKO

Nennen Sie die fünf Grundsätze des deutschen Wahlrechts.

allgemein, unmittelbar, geheim, frei, gleich

100

Wie lautet die korrekte Formulierung im Grundgesetz zur Rolle der Parteien?

A Die regierende Partei gibt anderen Parteien und dem Volk die Leitlinien der Politik vor.

B Die Parteien können nur die politischen Ziele verfolgen, die ihnen das Bundesverfassungsgreicht und der Bundespräsident zugestehen.

C Die Partien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei.

C Die Partien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. (Art. 21 (1) GG)

100

Wo tagt der Deutsche Bundestag seit 1999?

A in Bonn

B in Berlin

C in Köln

B in Berlin

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