In welchem Papier bereiten die Parteien ihre Positionen zu den wichtigsten Themen für die Bundestagswahl auf?
A Wahlprogramm
B Grundsatzprogramm
C Parteiprogramm
A Wahlprogramm
Wie alt muss man mindestens sein, um bei der Bundestagswahl mitwählen zu dürfen?
A 16 Jahre
B 18 Jahre
C 21 Jahre
B 18 Jahre
Welche Konsequenzen hat es für die eigene Person, wenn man nicht wählen geht?
A Wählen ist eine Pflicht und wird bei Nichterfüllung bestraft.
B Wählen ist ein Recht, aber keine Pflicht, die bei Nichterfüllung unter Strafe steht.
CWer dreimal hintereinander nicht wählen geht, erhäkt keine Wahlberechtigung mehr.
B Wählen ist ein Recht, aber keine Pflicht, die bei Nichterfüllung unter Strafe steht.
Warum brauchen wir Parteien?
A Interessenvertretung und Ausbildung des politischen Nachwuchses
B Vielfalt bei der Vorbereitung neuer Gesetze
C Kontrolle der Gesetzgebung und des Fernsehprogramms
A Interessenvertretung und Ausbildung des politischen Nachwuchses
Wie hieß der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland?
A Helmut Schmidt
B Gerhard Schröder
C Konrad Adenauer
C Konrad Adenauer
Wie nennt man die Parteien, die im Bundestag nicht zu den Regierungsparteien gehören?
A Koalition
B Opposition
C Fraktion
B Opposition
RISIKO
Wie viele Parteien sind im 20. Bundestag vertreten und wie heißen sie?
SPD, CDU/CSU, Grüne, FDP, AfD, Die Linke, (SSW)
Wie können Wählerinnen und Wähler an der Bundestagswahl teilnehmen, wenn sie zum Beispiel zum Wahltermin nicht zu Hause oder eingeschränkt mobil sind?
A per Briefwahl
B per Wahlautomat
C per Computer
A per Briefwahl
Wie kann sich jeder Einzelne über die Bundestagswahl hinaus in die Politik einbringen?
A gar nicht
B ehrenamtliches Engagement in einer Kirchengemeinde
C Mitarbeit in einer Partei oder Bürgerinitiative
C Mitarbeit in einer Partei oder Bürgerinitiative
Einer der folgenden Parteinamen ist erfunden. Welche Partei gibt es nicht?
A Partei der bibeltreuen Christen (PBC)
B Alternative für Deutschland (AfD)
C Bund der Naiven für Demokratie (BND)
C Bund der Naiven für Demokratie (BND)
Wie bezeichnet man eine Demokratie, in der die Wählerinnen und Wähler ihre politische Gestaltungsmacht an politische Vertreter auf Zeit übertragen?
A direkte Demokratie
B apathische Demokratie
C repräsentative Demokratie
C repräsentative Demokratie
Wie viel Prozent der Stimmen von allen abgegebenen Stimmen benötigt eine Partei, um in den Bundestag zu kommen?
A 10%
B 5%
C 3%
B 5%
Um welche beiden Stimmen geht es bei den Hochrechnungen am Wahlabend nach der Schießung der Wahllokale?
A die Anzahl der bundesweit gewonnenen Direktmandate
B die Anzahl der bundesweiten Überhangmandate
C die Anteil der Zweitstimmen, den eine Partei bundesweit erreicht hat
C die Anteil der Zweitstimmen, den eine Partei bundesweit erreicht hat
Woher kommt das Geld für die aufwendigen Wahlkampagnen der Parteien?
A Steuern, Geschenke und Privatvermögen der Spitzenkandidatinnen und -kandidaten
B Mitgliedsbeiträge, Spenden und staatliche Mittel
C Sonderausgaben für Unternehmen, Erlös aus dem Verkauf parteieigener Produkte und Spenden
B Mitgliedsbeiträge, Spenden und staatliche Mittel
Welches ist die älteste Partei im Deutschen Bundestag?
A SPDB CDU/CSU
C Bündnis 90/Die Grünen
A SPD
Wie wird das deutsche Wahlsystem genannt?
A absolutes Mehrheitswahlrecht
B personalisiertes Verhältniswahlrecht
C einfaches Verhältniswahlrecht
B personalisiertes Verhältniswahlrecht
Wie viele Wahlberechtigte gibt es in Deutschland?
A weniger als 10 Millionen Bürgerinnen und Bürger
B rund 30 Millionen Bürgerinnen und Bürger
C mehr als 60 Millionen Bürgerinnen und Bürger
C mehr als 60 Millionen Bürgerinnen und Bürger
(~31,2 Millionen Frauen; ~29,2 Millionen Männer)
RISIKO
Nennen Sie die fünf Grundsätze des deutschen Wahlrechts.
allgemein, unmittelbar, geheim, frei, gleich
Wie lautet die korrekte Formulierung im Grundgesetz zur Rolle der Parteien?
A Die regierende Partei gibt anderen Parteien und dem Volk die Leitlinien der Politik vor.
B Die Parteien können nur die politischen Ziele verfolgen, die ihnen das Bundesverfassungsgreicht und der Bundespräsident zugestehen.
C Die Partien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei.
C Die Partien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. (Art. 21 (1) GG)
Wo tagt der Deutsche Bundestag seit 1999?
A in Bonn
B in Berlin
C in Köln
B in Berlin