๐ณ โฌ๏ธ ๐
Der Apfel fรคllt nicht weit vom Stamm.
๐ฃ๏ธ ๐ถโโ๏ธ ๐ฒ ๐ โก๏ธ๐๏ธ ๐ฎ๐น
Alle Wege fรผhren nach Rom.
๐ ๐ณ ๐คช
Da wird der Hund in der Pfanne verrรผckt.
๐ ๐ ๐ฝ๏ธ ๐ชฐ
In der Not frisst der Teufel Fliegen.
โ๏ธ ๐ณ๏ธ โก๏ธ ๐คธโโ๏ธ ๐ฅ
Wer anderen eine Grube grรคbt, fรคllt selbst hinein.
๐ ๐ฃ๏ธ ๐ซ ๐ฆท
Hunde, die bellen, beiรen nicht.
๐ท ๐๐ถ
Ich glaub, mein Schwein pfeift.
๐ ๐ค ๐คซ ๐ซ
Schlafende Hunde soll man nicht wecken.
๐ ๐ด ๐ซ ๐ ๐
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.
๐จโ๐ณ๐ฉโ๐ณ๐จโ๐ณ ๐ฅฃ ๐คข
Viele Kรถche verderben den Brei.
๐ ๐ฐ โก๏ธ ๐ฅท
Gelegenheit macht Diebe.
Da beiรt die Maus keinen Faden ab.
๐ญ โ ๐ฆท ๐งต
๐ฟ๏ธ โณ ๐ฐ ๐ฅ
Mรผhsam nรคhrt sich das Eichhรถrnchen.
๐ ๐ ๐โโฌ โก๏ธ ๐ฉถ
Nachts sind alle Katzen grau.
๐ ๐๏ธ ๐ฅ
Das passt wie die Faust aufs Auge.
๐ซ ๐ฅณ โธ๏ธ ๐ฅ
Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis.
๐คฅ ๐ค ๐ฆต
Lรผgen haben kurze Beine.
๐ฅ ๐ โก๏ธ ๐ฉ
Kleinvieh macht auch Mist.
๐ ๐ญ ๐ ๐ซ ๐
In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.
๐ฃ๏ธ ๐ฒ๐ณ โฉ๏ธ ๐
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.