Zellzyklus
Mitose
Meiose
Mutationen
Definition
100

Nenne, was mit der DNA im Zellzyklus vor der Teilung passiert

Sie wird verdoppelt

100

Nenne die Funktion der Mitose im Körper

Wachstum und Erneuerung von Zellen

100

Nenne das Ziel der Meiose

Das Ziel der Meiose ist die Bildung von Geschlechtszellen mit halbiertem Chromosomensatz

100

Erkläre die Begriffe „Phänotyp“ und „Genotyp“

Phänotyp: Äußere Erscheinung eines Merkmals

Genotyp: Allelkombination eines Merkmals

200

Erkläre, was bei der Cytokinese passiert

Die Cytokinese ist die Teilung des Zellplasmas für die entstehende Zelle

200

Erkläre, was die Chromosomen trennt

Der Spindelapperat

200

Erkläre die erste Reifeteilung 

  • Prophase I: Chromosomen kondensieren, homologe Chromosomen paaren sich
  • Metaphase I: Homologe Chromosomenpaare ordnen sich in der Zellmitte an
  • Anaphase I: Homologe Chromosomen werden getrennt, Schwesterchromatiden bleiben zusammen
  • Telophase I: Zellteilung beginnt, es entstehen zwei haploide Zellen
200

Anderer Begriff der Trisomie 13

Pätau-Syndrom 

200

Erkläre die Begriffe „dominant“ und „rezessiv“

Dominant: Ein Merkmal setzt sich durch

Rezessiv: nicht in Erscheinung tretend

300

Erkläre kurz die Phasen der Interphase

G1-Phase: Zellwachstum und Aufbau von Zellbestandteilen

S-Phase: Verdopplung der DNA

G2-Phase: weitere Vorbereitung auf die Mitose


(G0-Phase: Ruhestane der Zelle)

300

Nenne, was in der Anaphase getrennt wird

Die 2-Chromatid-Chromosomen werden getrennt, sodass 1-Chromatid-Chomosomen entstehen 

300

Nenne, wie bei der Meiose genetische Vielfalt entsteht

Durch Crossing-over und zufällige Verteilung der Chromosomen

300

Erkläre, wann und warum numerische Chromosomenabberationen auftreten können (2 Möglichkeiten)

Nach der ersten Reifeteilung: Trennung der homologen Chromosomen erfolgt nicht,

Nach der zweiten Reifeteilung: Trennung der 2-C-C erfolgt nicht

300

Erkläre die Begriffe „haploid“ und „diploid“

Haploid: einfacher Chromosomen Satz (23 Chromosomen)

Diploid: doppelter Chromosomen Satz (46 Chromosomen)

400

Nenne, was passiert, wenn Fehler im Zellzyklus nicht erkannt werden

Unkontrollierte Zellteilung / Tumorbildung

400

Nenne, wo die Mitose stattfinden kann 

Allen eukaryotischen Körperzellen (um diese zu vermehren und zu erneuern)

400

Erkläre, wo der Unterschied von der Meiose der Spermium- und der Eizelle liegt

In der zweiten Reifeteilung entstehen bei der Eizelle insgesamt drei Polkörperchen (die absterben) und nur eine funktionsfähige Eizelle, während beim Spermium vier funktionsfähige Zellen entstehen.


400

Erkläre die “Deletion“, die „Duplikation“, die „Translokation“ und die „Inversion“ bei den Chromosomenmutationen

Duplikation: Stückverlust

Duplikation: Stückverdopplung 

Translokation: Stückaustausch nicht homologer Chromosomen

Inversion: Drehung eines Stücks

400

Erkläre den Begriff der Nucleotide

Nucleotide sind Hauptbestandteil der DNA.

Sie bestehen aus Zucker, Phosphorsäure und einer Base

500

Nenne die Stellen der Kontrollpunkte und was sie dort überprüfen 

G1 Kontrollpunkt: Prüft, ob das Material unbeschädigt ist

G2 Kontrollpunkt: Prüft, ob das Material vollständig verdoppelt wurde

M Kontrollpunkt: Prüft, ob die Chromosomen am Spindelapperat sitzen 

500

Erkläre alle Phasen der Mitose 

  • Prophase: Chromosomen kondensieren, Kernhülle löst sich auf, Spindelapparat bildet sich
  • Metaphase: Chromosomen ordnen sich in der Zellmitte an
  • Anaphase: Schwesterchromatiden werden getrennt und zu entgegengesetzten Polen gezogen
  • Telophase: Neue Kernhüllen entstehen, Chromosomen dekondensieren
500

Erkläre die zweite Reifeteilung

  • Prophase II: Chromosomen kondensieren erneut, Kernhülle löst sich auf
  • Metaphase II: Chromosomen ordnen sich einzeln in der Zellmitte an
  • Anaphase II: Schwesterchromatiden werden getrennt und zu entgegengesetzten Polen gezogen
  • Telophase II: Neue Kernhüllen entstehen, Zellteilung endet
500

Nenne die Symptome des X0 - Syndroms

Keine Pubertät

Unfruchtbarkeit

Kleinwuchs

500

Nenne den vollen Namen (deutsch) für DNA

Desoxyribonukleinsäure

M
e
n
u