Mitochondrium
Chloroplast
Cytosklelett
ER, Golgi, Vakuole
Zellkern und Ribosomen
100

Nennen Sie die Grundsubstanz der Mitochondrien.

Matrix

100

Nennen Sie die Grundsubstanz der Chloroplasten.

Stroma

100

Die Makrofilamente werden ebenfalls als ... bezeichnet

Mikrotubulli

100

Auf der Oberfläche des rauen Endoplasmatischen Retikulums sind viele ... angelagert.

Ribosomen

100

Nennen Sie den Bildungsort der Ribosomen

Kernkörperchen (Nukleolus)

200

Geben Sie das Molekül an, welches als universeller Energielieferant in der Zellatmung entsteht. (Hinweis: keine Abkürzung)

Adenosintriphosphat (ATP)

200

Geben Sie die Form der Energie an, die bei der Fotosynthese genutzt wird.

Lichtenergie der Sonne.

200

Geben Sie eine Funktion des Mikrofilaments an.

Zellteilung, Endocytose, Stabilisierung, ...

200

Mehrere einzelne Membransäckchen, die 1.... werden zusammengelagert als 2. .... bezeichnet.

1. Zysternen

2. Dictyosom

200

Beschreiben Sie den Bau der Kernhülle.

Die Kernhülle besteht aus einer inneren und einer äußeren Membran sowie besitzt die Kernhülle sogenannte Kernporen an denen das Zellplasma direkt mit dem Karyoplasma verbunden ist.

300

Formulieren Sie die vereinfachte Wortgleichung der Zellatmung.

Glukose + Sauerstoff -> Kohlenstoffdioxid + Wasser

300

Formulieren Sie die vereinfachte Wortgleichung der Fotosynthese.

Kohlenstoffdioxid + Wasser -> Glukose + Sauerstoff

300

Beschreiben Sie den Bau der Mikrofilamente.

Das Protein-Molekül Aktin wird mehrfach aneinandergereiht zu einem etwa 7 nm dickes und 100 nm langen Filament bilden.

300

Geben Sie die 3 Funktionen der Vakuole an.

Entgiftung, Speicherstoffe lagern, Wasserhaushalt.

300

Das Chromatin liegt im 1.... und besteht aus 2.... und 3.... .

1. Karyoplasma

2./3. DNA/Erbsubstanz und Protein

400

Geben Sie 3 Gemeinsamkeiten der Mitochondrien mit den Chloroplasten an.

Doppelte Membran, Ribosomen, eigene Erbsubstanz, ...

400

Geben Sie den Unterschied von Grana- und Stromathylakoiden an.

Granathylakoide werden die Stapel von Thylakoiden bezeichnet. Stromathylakoide sind nicht gestapelt und durchziehen das Stroma.

400

Erklären Sie die Fortbewegung von Vesikeln oder anderen Zellbestandteilen.

Motorproteine transportieren diese unter ATP-Verbrauch entlang der Mikrotubulli/Makrofilamente.

400

Geben Sie je eine Aufgabe des rauen, glatten ER sowie des Golgis an.

raues ER -> Proteinsynthese

glattes ER -> Lipidsynthese, Hormonbildung

Golgi -> Modifikation der Proteine (Verzuckerung), "Frachthafen"

400

Geben Sie alle Orte an, an denen sich Ribsomen in der Zelle befinden.

Kernkörperchen, Karyoplasma, raue ER, Mitochondrien, Chloroplasten, Zellplasma

500

Erklären Sie die vielen Faltungen in der inneren Membran der Mitochondrien. (Hinweis: wurde nicht behandelt, für 500 Pkt. muss man was tun ;) )

Die innere Membran ist wesentlich an der Zellatmung beteiligt. Durch die Einstülpungen kommt es zu Oberflächenvergrößerung und somit zu einer Erhöhung der Zellatmungsleistung. 

500

Ein aus einer Zelle isolierter Chloroplast ist länger überlebensfähig. Erklären Sie diesen Sachverhalt.

Die Chloroplasten besitzen eigene Erbinformationen und Ribosomen, damit sind sie teilweise autark. (Ebenfalls können sie eigenständig Glukose produzieren und besitzen durch die Doppelmembran mehr Schutz.)

500

Erklären Sie die Bedeutung der Mikrotubulli bei der Zellteilung.

Mikrotubulli bauen den Spindel-Apparat auf und ermöglichen damit die Bewegung der Chromosomen (Transportform der Chromatiden) zu den Zellpolen.

500

Erklären Sie die Begriffe Endo- und Exocytose.

Bei der Endocytose werden Vesikel mit Stoffe in die Zelle gebracht, welche verwertbar sind. Wohingegen bei der Exocytose unverwertbare Stoffe über Vesikel zur Zellmembran gebracht werden.

500

Beschreiben Sie die Aufgabe der Ribosomen bei der Proteinbiosynthese.

Die Ribosomen nutzen die Boten-Erbsubstanz (mRNA) und translatieren diese in eine Aminosäuresequenz, welche die Primärstruktur eines Proteins bildet.

M
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n
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