Freie Marktwirtschaft
Planwirtschaft
Soziale Marktwirtschaft
Mix
100

In welchem der genannten Länder herrscht am ehesten eine freie Marktwirtschaft?

a) DDR

b) USA

c) Nordkorea

d) Deutschland

b) USA

100

Wem gehören die Unternehmen in einer Planwirtschaft?

Dem Staat.

100

Warum greift der Staat in bestimmten Situationen in den Markt ein?

Um sozial bzw. wirtschaftlich Schwache zu unterstützen.

100

Nenne unsere Wirtschaftsordnung in Deutschland!

Soziale Marktwirtschaft

200

Wie ergibt sich der Preis in einer freien Marktwirtschaft?

Durch Angebot und Nachfrage

200

Warum herrscht in einer Planwirtschaft idealtypisch eine geringe Arbeitslosigkeit?

Da der Staat alles plant, so auch die Arbeitsplätze.

200

Nenne zwei Vorteile der Sozialen Marktwirtschaft!

Vorteile der Freien MaWi + Soziales Prinzip, also:

- freie Entfaltung

- technischer Fortschritt

- reichhaltiges Güterangebot

- Produktverbesserung durch Wettbewerb

- Soziale Absicherung

200

Was zählt nicht zu den Aufgaben des Staates in einer freien Marktwirtschaft?

a) Soziale Absicherung der Bürger

b) Funktionierendes Rechtssystem

c) Funktionierendes Zahlungsmittel

d) Ausbau der Infrastruktur


a) Soziale Absicherung der Bürger


--> Dies zählt zu den Aufgaben der Sozialen Marktwirtschaft.

300

Was gehört nicht zu den typischen Staatsaufgaben in der freien Marktwirtschaft? 

a) Infrastruktur bereitstellen

b) Sicherheit gewährleisten

c) wirtschaftlich schwache Unternehmen unterstützen

d) Rechtssystem einrichten

c) wirtschaftlich schwache Unternehmen unterstützen

--> Dies wird in unserer Sozialen Marktwirtschaft durchgeführt, z. B. während der Corona-Krise haben viele Unternehmen eine "Finanzspritze" vom Staat erhalten, um so ihre Umsatzausfälle auszugleichen.

300

Wie entstehen in einer Planwirtschaft Versorgungslücken?

Durch Fehlplanung des Staates
300

Wer gilt als Begründer der Sozialen Marktwirtschaft?

Ludwig Erhard (damals: Wirtschaftsminister)

300

Die Preise von Grundnahrungsmitteln (z. B. Brot) werden vom Staat gestützt und sind somit besonders günstig. Für welche Wirtschaftsordnung gilt dies?

Planwirtschaft
400

Was trifft nicht auf die Freie Marktwirtschaft zu?

a) Freier Handel

b) Konsumfreiheit

c) Gesetze zum Arbeitsschutz

d) Private Produktionsgüter


c) Gesetze zum Arbeitsschutz

--> Dies ist eine Besonderheit der Sozialen Marktwirtschaft. Hier gibt es Regelungen wie z. B. Mutterschutz, eine gesetzlich festgelege maximale Obergrenze an Wochenarbeitsstunden etc.

400

Was gilt als oberstes Ziel einer Planwirtschaft?

Planerfüllung

400

Welche Hauptaufgaben hat der Staat in einer sozialen Marktwirtschaft? Nenne 2!

- Rahmenbedingungen sichern, z. B. Sicherheit, Zahlungsmittel

- Eingriffe zugunsten der sozial bzw. wirtschaftlich Schwachen durch z. B.

  • Wettbewerbspolitik
  • Konjunkturpolitik
  • Sozialpolitik
  • Einkommens- und Vermögenspolitik

Strukturpolitik


400

In welcher Wirtschaftsordnung richtet sich die Wirtschaft nach Angebot und Nachfrage und erzeugt der Staat sozialen Ausgleich?

Soziale Marktwirtschaft

500

Was ist ein Vorteil der freien Marktwirtschaft?

a) Sicherstellung der Grundversorgung

b) Sicherheit der Arbeitsplätze

c) Arbeitsschutz

d) freie Entfaltung und Leistungswille

d) freie Entfaltung und Leistungswille

--> Jeder darf in der freien Marktwirtschaft z. B. den Beruf ausfüben, den er möchte und die Leute strengen sich an, da Wettbewerb herrscht und man nur erfolgreich ist, wenn man Leistung zeigt.

500
Nenne drei Nachteile der Planwirtschaft!

- man kann nicht kaufen, was man will

- kein Leistungsanreiz/Motivation

- Preise sind kein Knappheitsmesser für Produkte

500

Nenne drei Kennzeichen einer sozialen Marktwirtschaft!

- Privateigentuman Produktionsmitteln

- Eingriffe des Staates zur Sicherung des Wettbewerbs

- Der Staat sorgt duch Steuern und ein Sozialversicherungssystem für einen sozialen Ausgleich.

(andere Antworten denkbar)

500

Was versteht man unter dem "Subsidiaritätsprinzip" im Zusammenhang mit der Sozialen Marktwirtschaft?

Jeder hilft sich erst mal selbst! Der Staat greift erst dann ein, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Z. B. Zahlt der Staat Studierenden Bafög wenn sie sich das Studium nicht selbst leisten können (bzw. die Eltern nicht zahlen können).

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