Vorkommen einer Art
Toleranz
Temperatur und Feuchtigkeit
Komfortzone
Not quite the same?
100

Ergänze den Satz:

Organismen können nur an Orten mit geeigneten ...... und .... Faktoren überleben.

Organismen können nur an Orten mit geeigneten biotischen und abiotischen Faktoren überleben.

100

Wie lässt sich die Variation der Vitalität eines Organismus abhängig von einem Umweltfaktor darstellen?

Durch eine Toleranzkurve.

100

Die Blätter von Pflanzen schattig-feuchter Standorte (Hygrophyten) weisen besondere Strukturen auf, die die Transpiration fördern. Nenne drei Strukturen.

Dünne Cuticula, herausgehobene Spaltöffnungen, lebende Haare zur Oberflächenvergrößerung.

100

Wodurch wird das Vorkommen und die Häufigkeit einer Art bestimmt?

Abiotische und biotische Umweltfaktoren

100

Was beobachtet man in ähnlichen Lebensräumen bei nicht verwandten Arten?

In ähnlichen Lebensräumen beobachtet man bei nicht verwandten Arten eine ökologische Konvergenz.

200

Nenne drei Beispiele für abiotische Faktoren.

Temperatur, pH-Wert und Lichtverhältnisse

200

Wodurch ist eine Toleranzkurve charakterisiert? 

Durch einen Präferenzbereich, zwei Pessima und das Optimum.

200

Die Blätter von Pflanzen sonnig-trockener Standorte (Xerophyten) durch weisen besondere Strukturen auf, die die Transpiration mindern. Nenne drei Strukturen.

Eingesenkte Spaltöffnungen, eine dicke Cuticula, mehrere Blattgewebeschichten und tote Haare.

200

Was kennzeichnet die ökologische Nische der Art?

Die Wechselbeziehung einer Art mit den biotischen und abiotischen Umweltfaktoren kennzeichnet die ökologische Nische.

200

Zwischen welchen Aspekten stellen die Bergmann´sche und die Allen´sche Regel einen Zusammenhang dar?

Die Bergmann´sche und die Allen´sche Klimaregel stellen einen Zusammenhang zwischen Körperformen und Lebensraum her.

300

Nenne drei Beispiele für biotische Faktoren.

Konkurrenz (intra- interspezifisch), Nahrung, Beute-Räuber-Verhältnis

300

Organismen einer Art zeigen im Labor enge oder weite Toleranzbereiche bezüglich eines Umweltfaktors. Wie bezeichnet man die Arten? 

Zwei Fachbegriffe sind gesucht.

Stenöke Arten oder euryöke Arten.

300

Was können homoiotherme Tiere?

Die homoiothermen Tiere können ihre Körpertemperatur über einen bestimmten Temperatur regeln.

300

Was ist die Realnische?

Realnische bezeichnet man den Teil der Fundamentalnische, der unter Berücksichtigung der konkreten aktuellen Standortfaktoren in einem bestimmten Ökosystem tatsächlich von der betreffenden Art belegt wird.  

300

Erkläre den Zusammenhang zwischen Körperformen und Lebensraum  (Bergmann´sche und die Allen´sche Klimaregel).

Der Zusammenhang beruht darauf dass die Wärmeabgabe eines Körpers proportional zur Körperoberfläche ist. Große Volumen haben eine hohe Wärmehaltefähigkeit, große Oberflächen eine hohe Wärmeabgabemöglichkeit. 

400

Individuen bilden an ihren Standorten Fortpflanzungsgemeinschaften. Nenne den Fachbegriff.

Population

400

Die Reaktionsbreite einer Art unter natürlichen Konkurrenzbedingungen stellt deren ..... dar.

Die Reaktionsbreite einer Art unter natürlichen Konkurrenzbedingungen stellt deren ökologische Potenz dar.

400

Was sind poikilotherme Tiere?

Bei poikilothermen Tieren wie Reptilien, Amphibien, Insekten verlangsamt sich die Stoffwechseltätigkeit mit sinkender Temperatur (RGT-Regel).

400

Was ist die Fundamentalnische?

Die Fundamentalnische beschreibt die optimalen Lebensbedingungen einer Art, ohne den Einfluss von Konkurrenz. Da es unter realen Bedingungen eigentlich immer Konkurrenz gibt, wird die Fundamentalnische eher als ein theoretisches Konstrukt betrachtet und ist nur unter Laborbedingungen realisierbar.

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Was ist die Biozönose?

Eine Lebensgemeinschaft, die Biozönose, besteht aus Arten, die miteinander in Wechselbeziehungen stehen.

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Beschreibe die folgenden Fachbegriffe:

Autökologie, Populationsökologie und Synökologie

Die Autökologie: Zusammenhänge zwischen einer Art und ihrer Umwelt. Sie beschäftigt sich mit Umweltfaktoren, die die Lebensfähigkeit einer Art oder eines Individuums beeinflussen.

Populationsökologie: Wechselwirkungen der Population einer Art mit anderen Populationen derselben oder einer anderen Art beschäftigt. Auch untersucht sie die Wechselwirkung einer Population mit ihrer Umwelt.  

Synökologie: Auch Gemeinschaftsökologie genannt und ist ein Teilbereich der Ökologie. Sie beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Arten, welche gemeinsam in einer Biozönose in einem Ökosystem leben. Die dabei entstehenden Beziehungen sind sehr vielseitig.

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Ein Bioindikator, auch Indikatorart, Zeigerart, Zeigerorganismus oder Indikatororganismus, ist ein Lebewesen, welches auf Umwelteinflüsse mit Veränderungen seiner Lebensfunktionen reagiert.

Welche Art kommt als Zeigerart infrage?

Stenöke Arten oder euryöke Arten?

Stenöke Arten kommen als Zeigerarten (Bioindikatoren) infrage.

500

Wie wird die Temperaturunabhängigkeit bei homoiothermen Tieren erreicht?

Durch einen durch einen hohen Energieaufwand.

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Wodurch wird die Realnische und die Fundamentalnische wesentlich bestimmt?

Die Realnische wird wesentlich von der Konkurrenz bestimmt, die Fundamentalnische dagegen von den abiotischen Faktoren.

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Bei Räuber-Beute-Beziehungen haben sich besondere Mechanismen entwickelt. Nenne zwei und beschriebe sie.

Bei der Scheinwarntracht (Mimikry) imitieren harmlose Tiere diesen optischen Schutzmechanismus. Auch Umgebungstracht (Krypsis), Nachahmungstracht (Mimese), induzierte Abwehr und Locktracht von Räubern sind Anpassungen von Tieren innerhalb von Räuber-Beute-Beziehungen.

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