Stoffwechsel
Genetik
Ökologie
Neurobiologie
Evolution
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Nenne ein Beispiel für Dissimilation.

Zellatmung

Gärung

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Welche Aussage zur DNA ist korrekt?

A) Die DNA enthält Uracil anstelle von Thymin.        B) Die DNA ist aus Nukleotiden aufgebaut.
C) Die DNA besteht aus Aminosäuren.
D) Die Basen Adenin und Guanin bilden ein Basenpaar.

B) Die DNA ist aus Nukleotiden aufgebaut.

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Was versteht man unter einer ökologischen Nische?

A) Das geografische Verbreitungsgebiet einer Art
B) Die Gesamtheit aller abiotischen und biotischen Umweltansprüche einer Art
C) Den Lebensraum aller Individuen eines Ökosystems
D) Die Position einer Art in der Nahrungspyramide

B) Die Gesamtheit aller abiotischen und biotischen Umweltansprüche einer Art

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 Welche Aussage zum Ruhepotenzial ist korrekt?

A) Es entsteht ausschließlich durch die Wirkung von Neurotransmittern.
B) Es beruht unter anderem auf einer ungleichen Ionenverteilung an der Membran.
C) Während des Ruhepotenzials ist die Nervenzelle im Inneren positiv geladen.
D) Das Ruhepotenzial tritt nur während eines Aktionspotenzials auf.

B) Es beruht unter anderem auf einer ungleichen Ionenverteilung an der Membran.

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Was versteht man unter dem Begriff Selektion?

A) Die zufällige Veränderung von Allelfrequenzen in kleinen Populationen
B) Die bewusste Veränderung des Erbguts durch den Menschen
C) Die unterschiedliche Fortpflanzungs- und Überlebenswahrscheinlichkeit von Individuen
D) Die Entstehung neuer Allele durch Rekombination

C) Die unterschiedliche Fortpflanzungs- und Überlebenswahrscheinlichkeit von Individuen

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Ist die Fotosynthese heterotroph oder autotroph?

autotroph

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2. Was geschieht bei der Replikation der DNA?

A) Ein DNA-Strang wird vollständig in Protein umgeschrieben.
B) Die DNA wird in RNA umgewandelt.
C) Zu jedem Einzelstrang wird ein komplementärer Strang ergänzt.
D) Die Zahl der Chromosomen wird halbiert.

C) Zu jedem Einzelstrang wird ein komplementärer Strang ergänzt.

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Welche Aussage zur Konkurrenz ist richtig?

A) Interspezifische Konkurrenz findet zwischen Individuen derselben Art statt.
B) Konkurrenz tritt nur bei Nahrungsknappheit auf.
C) Zwei Arten mit identischer ökologischer Nische können langfristig koexistieren.
D) Intraspezifische Konkurrenz besteht zwischen Individuen derselben Art.


D) Intraspezifische Konkurrenz besteht zwischen Individuen derselben Art.

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Was geschieht während der Depolarisation eines Aktionspotenzials?

A) Kaliumionen strömen vermehrt aus der Zelle.
B) Natriumionen strömen in die Zelle ein.
C) Chloridionen verlassen die Zelle.
D) Die Natrium-Kalium-Pumpe wird vollständig abgeschaltet.

B) Natriumionen strömen in die Zelle ein.

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Welche Aussage zur synthetischen Evolutionstheorie ist richtig?

A) Evolution erfolgt ausschließlich durch Mutation.
B) Selektion wirkt direkt auf den Genotyp und nicht auf den Phänotyp.
C) Mutation und Rekombination liefern genetische Vielfalt.
D) Individuen passen sich aktiv an ihre Umwelt an und vererben diese Anpassung.

C) Mutation und Rekombination liefern genetische Vielfalt.

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Welche Aussage zum Enzymverhalten ist richtig?

A) Enzyme erhöhen die Aktivierungsenergie einer Reaktion.
B) Enzyme verschieben das chemische Gleichgewicht dauerhaft auf die Produktseite.
C) Enzyme wirken substratspezifisch.
D) Enzyme werden bei der Reaktion immer vollständig verbraucht.

C) Enzyme wirken substratspezifisch.

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Welche Aussage über Mutationen trifft zu?

A) Mutationen betreffen immer nur ein einzelnes Basenpaar.
B) Mutationen sind grundsätzlich schädlich.
C) Mutationen in Körperzellen werden immer vererbt.
D) Mutationen können eine Quelle genetischer Vielfalt sein.

D) Mutationen können eine Quelle genetischer Vielfalt sein.

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Welche Aussage zu Stoffkreisläufen in Ökosystemen trifft zu?

A) Energie wird im Ökosystem vollständig recycelt.
B) Stoffe können in Ökosystemen wiederverwendet werden.
C) Produzenten bauen organische Stoffe ausschließlich aus bereits vorhandener Biomasse auf.
D) Destruenten sind für den Stoffkreislauf ohne Bedeutung.

B) Stoffe können in Ökosystemen wiederverwendet werden.

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Welche Aussage zur Erregungsleitung ist richtig?

A) Bei markhaltigen Axonen erfolgt die Erregungsleitung kontinuierlich über die gesamte Membran.
B) Die saltatorische Erregungsleitung ist langsamer als die kontinuierliche.
C) Bei der saltatorischen Erregungsleitung „springt“ das Aktionspotenzial von Ranvier-Schnürring zu Ranvier-Schnürring.
D) Markscheiden verhindern grundsätzlich jede Weiterleitung elektrischer Signale.

C) Bei der saltatorischen Erregungsleitung „springt“ das Aktionspotenzial von Ranvier-Schnürring zu Ranvier-Schnürring.

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Was ist ein Beispiel für homologe Strukturen?

A) Flügel von Insekten und Flügel von Vögeln mit gleicher Funktion, aber unterschiedlicher Herkunft
B) Vorderextremitäten von Mensch, Wal und Fledermaus mit gleichem Grundbauplan
C) Kiemen von Fischen und Lungen von Säugetieren mit unterschiedlicher Funktion
D) Tarnfärbung verschiedener Tierarten im gleichen Lebensraum

B) Vorderextremitäten von Mensch, Wal und Fledermaus mit gleichem Grundbauplan

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Was ist das wesentliche Kennzeichen einer Gärung?

A) Sie ist immer mit einem Citratzyklus verbunden.
B) Sie läuft nur in Chloroplasten ab.
C) Sie ermöglicht die Regeneration von NAD⁺ ohne Atmungskette.
D) Sie liefert mehr ATP als die aerobe Zellatmung.

C) Sie ermöglicht die Regeneration von NAD⁺ ohne Atmungskette.

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Welche Aussage zur Proteinbiosynthese ist richtig?

A) Die Translation findet am Ribosom statt.
B) Die Transkription liefert direkt ein fertiges Protein.
C) Die Reihenfolge der Aminosäuren wird im Zellkern durch Lipide festgelegt.
D) Bei der Translation wird DNA aus RNA aufgebaut.

A) Die Translation findet am Ribosom statt.

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Welche Folge hat eine Eutrophierung von Gewässern häufig?

A) Eine Abnahme der Biomasse von Algen
B) Eine Zunahme des Sauerstoffgehalts in tieferen Wasserschichten
C) Eine verstärkte Algenbildung und Sauerstoffmangel
D) Eine Verringerung des Nährstoffangebots

C) Eine verstärkte Algenbildung und Sauerstoffmangel

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Welche Aussage zur Synapse trifft zu?

A) Neurotransmitter werden im Zellkern gebildet und direkt in den synaptischen Spalt abgegeben.
B) An chemischen Synapsen wird das Signal durch Neurotransmitter übertragen.
C) Neurotransmitter binden an die Myelinscheide der nächsten Nervenzelle.
D) Im synaptischen Spalt wird das elektrische Signal direkt ohne Umwandlung weitergegeben.

B) An chemischen Synapsen wird das Signal durch Neurotransmitter übertragen.

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Welche Aussage zur allopatrischen Artbildung trifft zu?

A) Neue Arten entstehen ohne räumliche Trennung innerhalb derselben Population.
B) Eine geografische Isolation kann zur Aufspaltung von Populationen führen.
C) Allopatrische Artbildung ist nur bei Pflanzen möglich.
D) Der Genfluss zwischen den Teilpopulationen bleibt vollständig erhalten.

B) Eine geografische Isolation kann zur Aufspaltung von Populationen führen.

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Welche Aussage zur Fotosynthese ist korrekt?

A) Der Sauerstoff der Fotosynthese stammt aus dem Kohlenstoffdioxid.
B) Die Lichtreaktion findet im Stroma des Chloroplasten statt.                                              C) Glucose wird direkt in der Lichtreaktion gebildet.
D) ATP und NADPH entstehen in der Lichtreaktion.

D) ATP und NADPH entstehen in der Lichtreaktion.

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Welche Aussage zu den Mendelschen Regeln ist korrekt?

A) Die 1. Mendelsche Regel beschreibt die Aufspaltung der Merkmale in der F2-Generation.
B) Die 2. Mendelsche Regel gilt nur bei einem monohybriden Erbgang mit dominant-rezessivem Erbgang.
C) Die 2. Mendelsche Regel beschreibt die Aufspaltung der Merkmale in der F2-Generation.
D) Die Uniformitätsregel besagt, dass in der F2-Generation alle Nachkommen gleich aussehen.

C) Die 2. Mendelsche Regel beschreibt die Aufspaltung der Merkmale in der F2-Generation.

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Welche Aussage zur Nahrungskette ist korrekt?

A) Mit jeder Trophiestufe nimmt die verfügbare Energie zu.
B) Produzenten stehen meist am Anfang einer Nahrungskette.
C) Endkonsumenten geben keine Energie an die Umwelt ab.
D) Destruenten gehören nie zu einem Ökosystem.

B) Produzenten stehen meist am Anfang einer Nahrungskette.

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Welche Wirkung hat ein hemmender Neurotransmitter an einer Synapse typischerweise?

A) Er erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Aktionspotenzials durch Depolarisation.
B) Er führt immer zur Ausschüttung weiterer Neurotransmitter.
C) Er bewirkt meist eine Hyperpolarisation der postsynaptischen Membran.
D) Er blockiert grundsätzlich die Natrium-Kalium-Pumpe dauerhaft.

C) Er bewirkt meist eine Hyperpolarisation der postsynaptischen Membran.

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Welche Bedeutung hat die genetische Drift?

A) Führt immer zu einer besseren Anpassung an die Umwelt.
B) Beschreibt die gerichtete Veränderung von Merkmalen durch Selektion.
C) Kann in kleinen Populationen Allelfrequenzen zufällig verändern.
D) Verhindert das Aussterben seltener Allele grundsätzlich.

C) Kann in kleinen Populationen Allelfrequenzen zufällig verändern.

M
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