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Programme
Aufgaben
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Das wahrscheinlich bekannteste Betriebssystem auf dem Markt und mit über 30 Jahren auch eines der dienstältesten.

Was ist Windows?

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Eine der wichtigsten Aufgaben des Betriebssystems läuft für Nutzer meist unsichtbar im Hintergrund ab. Die Software verwaltet sämtliche Hardware, sowohl für die Ein- als auch die Ausgabe. Dafür verwendet das System Software, die von Hardwareproduzenten mitgeliefert wird. Hierrüber ist es möglich, Befehle von Geräten zu empfangen und weiterzugeben, sowie selbst Befehle an die Hardware zu übermitteln.

Was ist ein Treiber?

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Organisiert die Verzeichnisstruktur des Computers und ermöglicht den Zugriff auf die Dateien. Auf der Festplatte selbst herrscht diese Ordnung nicht.

Was ist die Dateiverwaltung?

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Eine Variante eines Linux-Betriebssystems und der andere große Mitspieler im Sektor der mobilen Betriebssysteme. Es ist als freie Software verfügbar, und bietet damit sehr viele Anpassungsmöglichkeiten und ist nicht auf einen Gerätehersteller beschränkt.

Was ist Android?

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Ein Teil des Betriebssystems, dass für die Verwendung der Netzwerkkarte(n) und damit für die Verbindung ins Internet und in andere Netzwerke verantwortlich. Über diese Software lässt sich in der Regel der Computer als Netzteilnehmer konfigurieren, zum Beispiel auch eine spezifische IP-Adresse definieren.

Was ist ein Netzwerkmanager?

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Auch Menschen ohne besondere IT-Kenntnisse sollen problemlos mit einem Computer umgehen können. Deshalb ist es für ein Betriebssystem wichtig, Funktionen und Optionen möglichst einfach zu gestalten. Auch für Laien sollen die wichtigsten Aspekte problemlos nutzbar sein.

Was ist die Benutzerführung?

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Das am häufigsten eingesetzte Betriebssystem der Erde, das auf dem Großteil der Rechnerhardware installiert ist.

Was ist Linux?

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Diese Software liefert eine wichtige Sicherheitsfunktion für das Betriebssystem, mit der für jede Schnittstelle eingestellt werden kann, ob und in welcher Form Datenverkehr erlaubt wird. Standardmäßig sollte das Betriebsystem nur ausgehende Verbindungen zulassen und keine offenen Ports besitzen.

Was ist die Firewall?

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In bestimmten Situationen, zum Beispiel im Unternehmenskontext, arbeiten verschiedene Personen an einem Gerät. Aber nicht alle sollen die Möglichkeit haben, Systemeinstellungen vorzunehmen. Moderne Betriebssysteme machen es deshalb möglich, verschiedene Benutzer anzulegen und deren Rechte individuell anzupassen. Jedes Konto lässt sich dann auch mit einem Passwort absichern.

Wofür ist die Rechteverwaltung?

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Relativ zeitgleich mit Windows entstand auch ein weiteres Betriebssystem. Damals noch einfach unter dem Namen „System“ geführt, war das Betriebssystem von Anfang an für die grafische Benutzeroberfläche bekannt. Eine Besonderheit des Systems, dass der Hersteller des Systems auch die Endgeräte mitliefert und daher inkompatible Hardware kaum ein Problem ist.

Was ist Mac OS?

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Diese wichtige Software ermöglicht es Programme zu starten, zu stoppen, den Autostart festzulegen, den Ressourcenverbrauch zu überwachen und einiges mehr.

Wofür ist der Taskmanager?

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Das wichtigste Element des Betriebssystems. Dieses Programm wird daher auch als erstes geladen. Es ist die direkte Schnittstelle zur Hardware, initialisiert diese und gibt Befehle der laufenden Programme an die Hardware weiter.

Auf diesem Systemkern bauen dann die weiteren Schichten auf, die sich immer weiter von der Interaktion mit der Hardware entfernen. 

Was ist der Kernel?

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Ein Betriebssystem in der elektronischen Datenverarbeitung, das in der Lage ist, Echtzeit-Anforderungen der Anwendungen zu erfüllen. Dies bedeutet, dass Anfragen eines Anwendungsprogramms oder das Eintreffen von Signalen über Hardware-Schnittstellen innerhalb einer im Voraus bestimmbaren Frist (Timeout) gesichert verarbeitet werden. Entscheidend ist hier nicht die Zeit, sondern dass es überhaupt eine Frist gibt, deren Einhaltung zugesichert werden kann.

Was ist ein Echtzeitbetriebssystem (RTOS)?

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  • Erzeugung neuer Prozesse (entweder auf Anforderung des Betriebssystems oder auf Aufforderung anderer schon existierender Prozesse) und Reservierung des von den Prozessen benötigten Speichers.
  • Kommunikation und Synchronisation von Prozessen untereinander (Interprozesskommunikation)
  • Zuweisung von Rechenleistung und Ressourcen zu den Prozessen
  • Überwachung der Speicherzugriffe und gegebenenfalls Beenden von Prozessen bei einer Schutzverletzung.

Was macht die Prozessverwaltung (Scheduler)?

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Moderne Rechnersysteme besitzen diese Zeitgeberbausteine die nach Ablauf einer Zeitspanne oder periodisch den Prozessor unterbrechen und ihn zur Abarbeitung einer eigenen Routine veranlassen. Da Unterbrechungen asynchron auftreten, sind komplexe Verhältnisse hinsichtlich der Datenstrukturen zu berücksichtigen.

Was ist ein Timer?

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