Genetik 1
Genetik 2
Evolution
Ökologie
Biologie allgemein
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Nenne die vier Basen der DNA.

Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin.

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Welche Aufgabe hat der Zellkern?

Der Zellkern enthält die DNA und steuert viele Vorgänge in der Zelle.

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Wer entwickelte die Theorie der natürlichen Selektion?

Charles Darwin entwickelte die Theorie der natürlichen Selektion.

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Was ist ein Ökosystem?

Ein Ökosystem besteht aus allen Lebewesen eines Lebensraums (Biozönose) und der unbelebten Umwelt (Biotop), mit der sie zusammenwirken.

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Nenne drei Beispiele für Krankheitserreger.

Viren, Bakterien und Pilze.

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Was ist der Unterschied zwischen Genotyp und Phänotyp?

  • Genotyp: genetische Ausstattung eines Lebewesens.
  • Phänotyp: sichtbare oder messbare Merkmale eines Lebewesens.
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Was bedeutet dominant?

Ein dominantes Allel setzt sich bei der Merkmalsausprägung durch, wenn es vorhanden ist.

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Fachbegriff für: gleicher Grundbauplan wegen gemeinsamem Vorfahren aber meist andere Funktion

Homologie

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Nenne einen abiotischen Umweltfaktor.

Beispiele für abiotische Faktoren sind Temperatur, Licht, Wasser, Boden oder Luftfeuchtigkeit.

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Nenne drei Beispiele für Anpassungen von Tieren an ihre Umwelt.

  • Winterfell
  • Tarnfarbe
  • Wasserspeicherung
  • große Ohren zur Wärmeabgabe
  • Wanderverhalten
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Welche Aufgabe hat die DNA-Verdopplung vor der Zellteilung?

Sie sorgt dafür, dass jede Tochterzelle eine vollständige Erbinformation erhält.

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Warum besitzen Kinder eine Mischung aus Merkmalen beider Eltern?

Bei der Befruchtung erhalten sie jeweils einen Chromosomensatz von Mutter und Vater. Dadurch entsteht eine neue Kombination von Genen.

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Was versteht man unter natürlicher Selektion?

Natürliche Selektion bedeutet, dass besser angepasste Individuen häufiger überleben und sich fortpflanzen als weniger gut angepasste.

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Welche Rolle haben Produzenten in einem Ökosystem?

Produzenten wie Pflanzen stellen durch Fotosynthese energiereiche Stoffe her und bilden die Grundlage fast aller Nahrungsketten.

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Welche Zellorganellen kommen nur in Pflanzenzellen vor?

Chloroplasten und die große Zellsaftvakuole (sowie die Zellwand als Zellstruktur).

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Was ist der Unterschied zwischen Mitose und Meiose?

  • Mitose: Zellteilung für Wachstum und Reparatur, es entstehen zwei gleiche Zellen.
  • Meiose: Bildung von Keimzellen, es entstehen genetisch unterschiedliche Zellen.
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Was ist eine Mutation?

Eine Mutation ist eine dauerhafte Veränderung der DNA.

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Warum können Tiere durch Tarnung einen evolutionären Vorteil haben?

Gut getarnte Tiere werden seltener von Feinden entdeckt oder können Beute leichter überraschen. --> Überleben, mehr Fortpflanzung

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Warum können Veränderungen bei einer Art Auswirkungen auf ein ganzes Ökosystem haben?

Arten sind durch Nahrung, Konkurrenz und andere Beziehungen miteinander verbunden. Eine Veränderung kann deshalb viele weitere Arten beeinflussen.

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Nenne die fünf großen Gruppen der Wirbeltiere.

Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere.

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Warum können Mutationen sowohl schädlich als auch nützlich sein?

Eine Veränderung der DNA kann ein Protein verschlechtern, keine Wirkung haben oder unter bestimmten Umweltbedingungen einen Vorteil bieten.

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Welche Bedeutung haben Enzyme in der Genetik?

Enzyme ermöglichen wichtige Vorgänge wie DNA-Verdopplung, Reparatur der DNA und die Herstellung von RNA und Proteinen.

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Warum kann eine Krankheitserreger-Population schneller evolvieren als eine Elefantenpopulation?

Krankheitserreger vermehren sich viel schneller und haben mehr Generationen in kurzer Zeit. Dadurch entstehen häufiger neue Varianten.

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Warum sind Bodenorganismen (Destruenten) für einen Wald unverzichtbar?

Sie zersetzen abgestorbene Blätter und Tiere. Dadurch werden Mineralstoffe freigesetzt, die Pflanzen wieder aufnehmen können.

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Welche Stoffe entstehen bei der Fotosynthese?

Zucker (Glucose) und Sauerstoff.

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