Impressionismus
Expressionismus
Textsorten
Rhetorische Mittel
100

Von wem ist das Bild "Seerosen"? (Vor- und Nachname)

Claude Monet

100

Nenne einen Vertreter des Expressionismus in der Malerei.

Wassily Kandinsky, Franz Marc, August Macke, Paul Klee

100

Was soll der Schluss einer Erörterung (nicht) enthalten? bzw wie kann er verfasst werden? 4 Stichpunkte

keine neuen Argumente, nur Zusammenfassung! Wird verfasst als …

… Konklusion: zusammenfassende Stellungnahme

… Synthese: Begründung, warum keine eindeutige Entscheidung getroffen werden kann

… und/oder Appell.

100

Sie badete in einem Lichtermeer.

Metapher

200

Von wann bis wann (ca.) ging die Epoche des Impressionismus?

~1860-1920

200

Wie heißt eine sehr bekannte Künstlergruppe des Expressionismus?

Der blaue Reiter

200

Unterschiede lineare und dialektische Erörterung.

linear: unstrittiger Sachverhalt; These der Aufgabenstellung wird argumentiert.

dialektisch: strittiger Sachverhalt; Abwägung von Pro- und Kontra-Argumenten

200

Ich danke dir tausendmal.

Hyperbel

300
Wer hat "Sternennacht" gemalt? (Vor- und Nachname)

Vincent van Gogh

300

Nenne Merkmale des Expressionismus in der Malerei.

•dynamische, ausdruckstarke Bilder •kraftvolle Farben, plakative Darstellungen •„Wahrheit“ statt „Wirklichkeit“ (Gegensatz zum Impressionismus!) •„aggressive Deformation“ von Formen, Figuren, Wörtern

300

Welche Formulierungen/Wörter verdeutlichen einen inhaltlich Gegensatz? 4 Bsp.

jedoch, aber, dennoch, dagegen, einerseits – andererseits, allerdings, demgegenüber, trotzdem, andererseits

300

Das Gesetz sollte angepasst werden. Das Gesetz sollte sich an die aktuellen Entwicklungen anpassen.

Anapher (auch eine Personifikation im 2. Satz)

400

Nenne drei Merkmale des Impressionismus in der Malerei.

•subjektiver Ausdruck der Gefühle •flüchtige Momentaufnahmen •Licht darstellen, Atmosphäre wiedergeben •Umgang mit Farbe wurde revolutioniert (Effekte von Licht und Schatten; „Kleckse“ wirken von Nahem wir Chaos) •teilweiser Verzicht auf Schwarz, erdige Töne, helle Bilder •zeitgenössisch als Skandal und Schock •Motive abgesehen von der Natur: Rennplätze, Tanzlokale, nackte Frauen

400

Von wem ist das Bild "Blaues Pferd I"?

Franz Marc

400

Definition und Ziele einer Meinungsrede:

Die Meinungsrede (Überzeugungsrede) ist ein monologischer, argumentativer Text, der zum
Ziel hat, von den Überzeugungen des Schreibers/der Schreiberin zu überzeugen oder zu einem
bestimmten Verhalten anzuregen.

400

3 Stilmittel: Was tun, wie denken?

Ellipse / rhet. Frage / Parallelismus

500

Nenne drei Merkmale von Literatur aus der Epoche des Impressionismus.

•häufig kurze lit. Gattungen (v.a. Novellen, Einakter, Lyrik etc.) •Schilderung der Wahrnehmung der Wirklichkeit •Sekundenstil (Erzählzeit = erzählte Zeit) •Subjektivität und Individualität wichtiger, Sozialkritik und Politik im Hintergrund •Themen: Leben in Scheinwelten, Flucht vor Realität, subjektive Realität psychologischer Vorgänge und der Wahrnehmung

500

Merkmale des Expressionismus in der Literatur?

•subjektive, existentielle und gesellschaftsrelevante Themen •sozialkritisch; Kritik an fehlender Moral •gegen Bourgeoisie (Bürgertum) und deren Ideale sowie gegen Nationalismus und oppressive Strukturen •Hintergründe: Aufkommen der Großstadt und damit einhergehende Problematiken (Vereinsamung, Lebensqualität etc.), Industrialisierung und Arbeit in der Fabrik

500
Meinungsrede: 3 Strategien, den Hauptteil zu argumentieren
  • Publikum über Istzustand (Sachverhalt) informieren
  • Pro-/Contra-Argumente abwägen und dann in argumentativer Form belegen, warum Ihr Standpunkt der richtige ist
  • Befindet sich das stärkste Argument am Ende, erfährt die Rede eine sinnvolle Steigerung.
  • Ausführungen durch Expertenmeinungen oder Studien belegen
  • Entkräften von Einwänden und Gegenargumenten
  • Anschauliche Beispiele verwenden
500

Um ihn loszuwerden, warf sie ihm einen kalten Blick zu.

Synästhesie

M
e
n
u