Das Herz-Kreislauf-System
Diabetes mellitus
Schlaganfall
Demenz
Pneumonie
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Nennen Sie die Hauptbestandteile des Herz-Kreislaufsystems.

Tipp: 3 unterschiedliche Gefäßtypen

Herz,
Blutgefäße (Arterien, Venen, Kapillaren)
und Blut.

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Nennen Sie drei typische Symptome eines Diabetes mellitus.

Häufiges Wasserlassen (Polyurie), 

übermäßiger Durst (Polydipsie) 

Gewichtsverlust

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Nennen Sie die zwei Hauptarten von Schlaganfällen

Ischämischer Schlaganfall und hämorrhagischer Schlaganfall.

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Nennen Sie die häufigste Form der Demenz.

DTA
Alzheimer Demenz

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Nennen Sie drei Symptome einer Pneumonie

Husten, Fieber und Atemnot

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Nennen Sie 2 häufige Symptome einer Herzinsuffizienz.

Atemnot (Dyspnoe) und Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme).

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Was versteht man unter einer Hypoglykämie und wie äußert sie sich?

Hypoglykämie ist ein zu niedriger Blutzuckerspiegel, der sich mit Symptomen wie Zittern, Schwitzen, Schwindel und Verwirrtheit äußern kann.

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Was ist die FAST-Methode zur Erkennung eines Schlaganfalls?

FAST steht für Face (Gesicht), Arms (Arme), Speech (Sprache) und Time (Zeit) – eine Methode zur schnellen Erkennung von Schlaganfallsymptomen.

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Nennen Sie 3 Formen einer Orientierungsstörung bei Demenz.

Nicht orientiert zur/zum

...Person (eigen und fremd)

...Zeit

...Ort

...Situation

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Nennen Sie unterschiedliche Formen einer Pneumonie.

Primär und sekundär

typisch und atypisch

ambulant und nosokomnial

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Nennen Sie drei Risikofaktoren für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Übergewicht (Bewegungsmangel und ungesunder Lebensstil), Rauchen


Optional: Stress

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Ein Patient hat nach dem Essen einen Blutzucker von 310 mg/dl. 

Bewerten Sie diesen Wert. Was muss getan werden.

Ein normaler BZ soltle nach dem Essen ca. 120-140 mg/dl sein.
Der Wert ist also zu hoch. Es handelt sich um eine Hyperglykämie.

Der Patient benötigt Insulin um den BZ zu senken.

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Nennen Sie 3 häufige Langzeitsymptome eines Schlagfalls (mit Fachbegriff).

Aphasie

Apraxie

Neglect

Hemiparesen/-plegie
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Erklären Sie den Unterschied zwischen Demenz und Delir.

 Demenz ist ein chronischer, fortschreitender Verlust kognitiver Funktionen, während Delir ein akuter, oft reversibler Zustand ist, der durch Verwirrtheit und Veränderungen im Bewusstsein gekennzeichnet ist.

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Beschreiben Sie drei pflegerischen Maßnahmen zur Prävention von Pneumonie im Krankenhaus.

Frühmobilisation, Atemübungen, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Überwachung der Patienten auf Anzeichen einer Atemwegsinfektion. 

Vorbeugung einer Aspiration

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Ein Patient hat Atemnot undklagt über starke Schmerzen, die in den Rücken und den Nacken ausstrahlen. Er hat Todesangst und ist blass.

Sie handeln sofort!

Um welchen Notfall handelt es sich und welche 3 Schritte leiten Sie nun ein?

Es ist vermutlich ein Herzinfarkt.


1. Ich wähle den Notruf 112.

2. Patienten nicht alleine lassen und beruhigen.

3. Luftzufuhr erleichtern z.B Fesnter öffnen, beengende Kleidung öffnen,...

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Beschreiben Sie die wichtigsten Pflegemaßnahmen zur Prävention von diabetischen Fußsyndromen.

Regelmäßige Fußinspektionen, gute Fußhygiene, Tragen geeigneter Schuhe und Schulung der Patienten über Fußpflege.

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Erklären Sie die Rolle der Zeit bei der Behandlung eines Schlaganfalls.

Zeit ist entscheidend, da eine schnelle Behandlung die Schädigung des Gehirns minimieren und die Genesungschancen erhöhen kann.

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Erklären Sie die Bedeutung der Biografiearbeit mit Demenzpatientinnen.

Erhalt der Identität 

Förderung der Kommunikation 

Verbesserung des Wohlbefindens 

Individuelle Pflegeplanung 

Aktivierung von Erinnerungen 

Stärkung der sozialen Interaktion

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Erklären Sie die Bedeutung der Atemtherapie bei Pneumoniepatienten.

Atemtherapie hilft, die Lungenfunktion zu verbessern, denn die Lunge wird besser belüftet.

Sie soll Sekrete mobilisieren und die Atemmuskulatur stärken

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Bei einer Herzerkrankung dürfen Sie die Füße nicht hochlagern.
Begründen Sie diese Aussage.

Bei Patienten mit Herzerkrankungen, insbesondere bei Herzinsuffizienz, kann das Herz nicht effizient genug pumpen. Wenn die Füße hochgelagert werden, kann dies den venösen Rückfluss zum Herzen erhöhen. Dies kann zu einer weiteren Überlastung des Herzens führen und die Symptome einer Herzinsuffizienz verschlimmern, wie z.B. Atemnot und Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme).

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Ein Patient klagt darüber, dass er in den Beinen ein Kribbeln hat und seine Zehen nicht mehr richtig spürt. Erklären Sie ihm, wie sein Diabetes mellitus dieses Symptom hervorruft.
Benennen Sie das Symptom mit dem Fachbegriff.

Das Symptom, das der Patient beschreibt, wird als periphere Neuropathie bezeichnet.

Bei Diabetes mellitus, insbesondere wenn er schlecht eingestellt ist, können die Blutzuckerwerte über einen längeren Zeitraum erhöht sein. Hohe Blutzuckerwerte können die Nerven schädigen, indem sie die Nervenfasern direkt angreifen und die Blutversorgung der Nerven beeinträchtigen

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Nennen Sie 3 Prophylaxemaßnahmen welche Patienten mit einer Hemiparese benötigen. Erklären Sie, warum Sie diese durchführen.

Prophylaxen


Dekubitus

Thrombose

Kontraktur

Intertrigo

Pneumonie

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Erklären Sie das Prinzip der Validation und welche Bedeutung es für die betreuung von demenzpatienten hat.

Das Prinzip der Validation ist ein Ansatz in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz, der darauf abzielt, die emotionale Realität des Patienten zu respektieren und zu validieren, auch wenn diese Realität von der objektiven Realität abweicht.

Akzeptanz der Gefühle: 

Empathisches Zuhören 

Respekt 

Emotionale Entlastung:

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Nennen Sie die Lungenabschnitte, die bei der VATI Lagerung belüftet werden.

Insgesamt zielt die VATI-Lagerung darauf ab, die Belüftung der Lunge zu verbessern, insbesondere bei Patienten mit Atemwegserkrankungen oder bei denen eine gezielte Lungendrainage erforderlich ist.
V= unterer Lungenabschnitt
A=oberer Lungenabschnitt
T= mittlere Lungenabschnitt
I=alle

M
e
n
u