Vernetzung
Ökonomie
Ökologie
Klima
Globalisation
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Was ist Vernetzung?


Der Begriff der Vernetzung im allgemeinen Sinne ist gleichbedeutend mit demVorgang des Andockens an ein Netzwerk, dem Vorgang des Sich-Einbindens in ein Netzwerk oder mit der Knüpfung neuer Beziehungen zu einem Netzwerk.

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Was ist Ökonomie?


Der Begriff Ökonomie steht für Wirtschaft und bezieht sich auf sämtliche Personen, Einrichtungen und Maschinen, die innerhalb eines abgegrenzten Bereichs sowohl Angebot als auch Nachfrage generieren und regulieren.

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Was ist Ökologie?

Der Definition zufolge ist die Ökologie eine wissenschaftliche Teildisziplin der Biologie. Die Ökologie befasst sich also damit, wie Lebewesen miteinander leben bzw. interagieren und welche Wechselbeziehungen es darüber hinaus zur direkten Umwelt gibt.

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Was ist Klima?


Klima ⁠ist der mittlere Zustand der ⁠Atmosphäre⁠an einem bestimmten Ort oder in einem bestimmten Gebiet über einen längeren Zeitraum.



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Was ist globalisation?

Globalisierung ist ein Prozess, in dem Ereignisse in einem Teil der Welt zunehmend Gesellschaften und Problembereiche in anderen Teilen der Welt berühren.

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Seit wann sind alle Staaten mit dem Internet verbunden?

a) Seit dem Zweiten Weltkrieg.

b) Seit dem Fall der Mauer.

c) Erst seit Beginn dieses Jahrtausends.

c) Erst seit Beginn dieses Jahrtausends.

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Welches Land war in den letzten Jahren "Exportweltmeister"?

a) Japan

c) China

c) Deutschland

c) China

Im Jahr 2008 konnte Deutschland seinen Titel als "Exportweltmeister" noch knapp gegen China verteidigen – sechsmal in Folge exportierte Deutschland mehr Waren als jedes andere Land. 2009 wurde Deutschland jedoch klar von China abgelöst. Nach Angaben der UNCTAD konnte China seinen Vorsprung gegenüber Deutschland im Jahr 2021 auf gut 1.700 Milliarden US-Dollar vergrößern. Zudem lagen in den Jahren 2010 bis 2021 auch die USA wieder vor Deutschland.

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In Brasilien geht eine Waldfläche in der Größe von zweieinhalb Fußballfeldern …

a)... pro Tag verloren.

b)... pro Jahr verloren.

c)... pro Minute verloren.

c)... pro Minute verloren.

Allein die 10 Staaten, die in den Jahren 2010 bis 2015 die höchsten Waldverluste hatten, verloren jährlich 4,5 Millionen Hektar Wald. An der Spitze standen dabei Brasilien, Indonesien, Myanmar, Nigeria und Tansania. Der Waldverlust von jährlich rund 1 Million Hektar allein in Brasilien entspricht einem durchschnittlichen Verlust von 1,9 ha pro Minute. 1,9 Hektar entsprechen wiederum einer Fläche von rund zweieinhalb Fußballfeldern.

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Die zwanzig Jahre mit der höchsten Durchschnittstemperatur in den letzten 150 Jahren entfallen alle auf den Zeitraum ...

a)... 1990 bis 2015.

b)... 1970 bis 1995.

c)... 1930 bis 1955.

a)... 1990 bis 2015

Wie außergewöhnlich die Temperaturerhöhung der letzten Jahrzehnte ist, wird deutlich, wenn die Verteilung der wärmsten Jahre betrachtet wird: Die zwanzig Jahre mit der höchsten Durchschnittstemperatur in den letzten 150 Jahren entfallen alle auf den Zeitraum 1990 bis 2015, darunter alle Jahre seit 2001.

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Bezogen auf den Warenwert der grenzüberschreitend transportierten Güter hat die Luftfracht einen Anteil von ...

a) ... 0,1 Prozent.

b) ... rund 40 Prozent.

c) ... rund 4 Prozent.

b) ... rund 40 Prozent.

Bezogen auf das Gewicht der global transportierten Waren hat der Luftfrachtverkehr eine sehr geringe Bedeutung. Wird jedoch der Wert der Waren betrachtet, so liegt sein Anteil bei rund 40 Prozent. Im Jahr 2014 wurden international 32,8 Millionen Tonnen Luftfracht transportiert – knapp 90.000 Tonnen pro Tag. Im Durchschnitt wurde dabei jede Tonne 5.100 Kilometer transportiert. Daraus ergibt sich ein jährliches Luftfrachtaufkommen von 167,3 Milliarden Tonnen-Kilometern (tkm).

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Wie viele Personen reisen pro Jahr als Touristen in ein anderes Land?

a) 1 Million

b) 100 Millionen

c) mehr als 1 Milliarde

c) mehr als 1 Milliarde

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Der durchschnittliche Unternehmenssteuersatz hat sich in den letzten 20 Jahren weltweit ...

a)... deutlich erhöht.

b)... moderat erhöht.

c)... deutlich verringert.

c)... deutlich verringert.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten besteht international ein Trend zu sinkenden Unternehmenssteuersätzen. Durch niedrige Unternehmenssteuern sollen mobiler gewordene Unternehmen gehalten und angezogen werden bzw. soll sich die Attraktivität des eigenen Staates für Investitionen erhöhen und Steuerflucht vermieden werden. Entsprechend reduzierte sich der durchschnittliche Unternehmenssteuersatz weltweit zwischen 1999 und 2016 von 32,7 auf 23,6 Prozent.

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Ein Teil der weltweiten Fischbestände ist überfischt oder erschöpft. Wie viel Prozent waren es 2013?

a) 3,1 Prozent

b) 31 Prozent

c) 81 Prozent

b) 31 Prozent

Trotz der enormen Ausweitung der Fischzucht hat das Bevölkerungswachstum in Verbindung mit veränderten Konsumstilen und neuen Fangmethoden zu einer intensiven Befischung und teilweise Überfischung der Meere geführt: 2013 waren 31 Prozent der Fischbestände auf offener See überfischt oder bereits erschöpft. 58 Prozent waren am biologischen Limit befischt und lediglich 11 Prozent galten als moderat oder gering befischt.

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Welche Aussage ist falsch?

a) Seit rund 50 Jahren übersteigt die weltweite Nachfrage nach natürlichen Ressourcen durchgehend das Angebot an regenerierten Ressourcen. Entsprechend findet ein Raubbau am Bestand statt.

b) Das Angebot an regenerierten Ressourcen liegt weit über der weltweiten Nachfrage nach natürlichen Ressourcen.


b)

Nach Daten der Non-Profit-Organisation Global Footprint Network übersteigt die weltweite Nachfrage nach natürlichen Ressourcen seit 1971 durchgehend das Angebot an regenerierten Ressourcen. Gegenwärtig bräuchte die Erde mehr als anderthalb Jahre, um den Verbrauch eines Jahres zu decken. Entsprechend findet ein "anhaltender Raubbau" am Bestand statt. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Staaten und Regionen beträchtlich: Wenn alle Menschen so lebten wie die Europäer, wären fast drei Erden notwendig, um den Ressourcenverbrauch nachhaltig zu ermöglichen.

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In welchem Land hat das globalisierungskritische Politiknetzwerk 'Attac' die meisten Mitglieder?

a) Deutschland

b) Frankreich

c) Nordkorea

a) Deutschland


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Welches Land war im Jahr 2015 der wichtigste Handelspartner Deutschlands?

a) USA

b) Schweiz

c) Polen

a) USA

Im Jahr 2015 wurden mehr als zwei Drittel des deutschen Außenhandels (Ausfuhren und Einfuhren) innerhalb Europas abgewickelt. Allein der Anteil der EU-Staaten am Außenhandelsumsatz von Deutschland lag bei 57,7 Prozent. Bezogen auf die einzelnen Staaten waren die USA im Jahr 2015 der wichtigste Handelspartner Deutschlands.

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Seit 1960 hat sich der globale Warenexport …

a)... etwa verdoppelt.

b)... etwa halbiert.

c)... um rund 2.000 Prozent erhöht.

c)... um rund 2.000 Prozent erhöht.

Kaum etwas veranschaulicht die Globalisierung so deutlich wie die steigende ökonomische Bedeutung des Außenhandels. Von 1960 bis 2021 stieg der globale Warenexport real – also gemessen in konstanten Preisen – um rund 2.000 Prozent.

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Die Hauptgründe für das Artensterben sind …

a)... schrumpfende Lebensräume, die Einführung von fremden Pflanzen und Tieren, die Umweltverschmutzung sowie der Klimawandel.

b)... Jagd und übermäßiger Fleischkonsum.

c)... genetisch veränderte Futtermittel und unnatürliche Tierhaltung.

a)

Die Hauptgründe für das Artensterben sind schrumpfende Lebensräume insbesondere durch die Land- und Forstwirtschaft, die Verdrängung der heimischen Flora und Fauna durch die Einführung von fremden Pflanzen und Tieren, die Umweltverschmutzung bzw. Schadstoffbelastung sowie der Klimawandel.

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Wozu führt der Klimawandel?

Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt, Dürre- und Hitzeperioden nehmen zu, Hochwasser, Stürme und Überschwemmungen richten Verwüstungen an. Dazu kommen die negativen Folgen für die biologische Vielfalt und das Ökosystem. Viele Tier- und Pflanzenarten sind bedroht oder bereits ausgestorben. Durch den Temperaturanstieg verringert sich der Sauerstoffgehalt in den Ozeanen. Damit steigt das Risiko irreversibler Verluste von Meeres- und Küstenökosystemen, wie beispielsweise Korallenriffen.

Die extremen Wetterverhältnisse sind riskant für die Gesundheit des Menschen, insbesondere in Großstädten. Infektionskrankheiten wie Malaria und Denguefieber können sich auf andere Gebiete ausweiten.

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Positive und negative Folgen der Globalisierung (mind. 2 positive und 2 negative)

Vorteile: internationaler Handel (Welthandel) und globale Zusammenarbeit, Schaffung von Arbeitsplätzen und Verteilung des Wohlstands unter den Ländern.

Nachteile: Belastung der Umwelt, Ausbeutung von Arbeitskräften (vor allem in Billiglohnländern) und ungerechte Verteilung des Wohlstandes und Vergrößerung der Disparitäten