Fotosynthese
Bau der Pflanze
ökologische Faktoren
SEW
Ökosystem Wald
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Was ist Kohlenstoffdioxid?

Ausgangsstoff für die Fotosynthese

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2Funktionen der Wurzeln von Sproßpflanzen

Verankerung im Boden, Wasser und Mineralstoffaufnahme, Speicherorgan

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Definiere abiotische Faktoren.

UF der unbelebten Natur

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Was ist die Zellatmung

aerobi Dissimilation zur Energiefreisetzung

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Benenne 3 verschiedene Produzentenarten des Waldes.

Eiche, Buche, Lebermoos, Rispengras, ...

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Was ist Chlorophyll?

grüner Blattfarbstoff, eine Voraussetzung für die Fotosynthese

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Was sind Spaltöffnungen (Stomata)?

Orte des Gasaustausches, Wasserdampfabgabe

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Was sind Konsumenten?

heterotroph assimilierende Organismen

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Was ist Transpiration?

physikalische Wasserdampfabgabe über die Laubblätter.

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Benenne die Stockwerke des Waldes

Boden-, Moos-, Kraut-, Strauch- und Baumschicht

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Benenne das organische Endprodukt.

Glukose

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Was ist das Xylem?

Leitgewebe, welches Wasser + Mineralstoffe von der Wurzel zu den Blättern transportiert

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Definiere den Artbegriff.

Organismen, die sich verhaltensbiologisch und körperbaulich ähneln und fortpflanzungsfähige Nachkommen hervorbringen können

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Definiere Osmose.

Diffusion durch halbdurchlässige Membran

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Erstelle eine  Nahrungskette des Waldes.

Buchegger, Maus, Fuchs, ...


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Gib die Summengleichung der Fotosynthese an.

6CO2+6H2O reagiert zu C6H12O6+6O2

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Benenne die 2 Transpirationsformen.

stomatäre und cutikuläre Transpiration.

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Was bedeutet stenök?

enge Toleranzbereich, geringe Schwankungsbreite

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Gib den energetischen Unterschied zwischen Zellatmung und Gärung an.

ca.38mol

ca.2mol

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Was ist die Mykorrhiza.

Symbiose zwischen Bakterien und der Baumwurzeln.

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Ordne die Fotosynthese begründet einer Ernährungsform zu.

autotrophe Assimilation, weil Umwandlung von ao., ea., kf. S/E zu o., er., ke S/E

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Benenne die Gewebe des Laubblattes.

Cutikula, Epidermis (obere, untere), Palisaden- und Schwammgewebe, Leitgewebe

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Gib 3 Merkmale von Ökosystemen an.

offene Systeme, räumliche und zeitliche Struktur, Nahrungsketten/Nahrungsnetz, Stoffkreisläufe, Sukzession, Fähigkeit zur Selbstregulation

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Gib den Wortlaut der RGT- Regel an.

Erhöht sich die Temperatur um 10°C, dann verdoppelt bis verdreifacht sich die Reaktionsgeschwindigkeit, auf Grund der zunehmenden Eigenbewegung der Teilchen.

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Gib 3 biotische Beziehungen für den Wald mit Beispielen an.

Nahrungsbeziehung: Maus Bucheggern, Eichhörnchen Eicheln

Symbiose: Mykorrhiza

Parasitismus: Zecken, Mücken und Fuchs, Igel, Reh