Gruppenformen und Grundbegriffe
Kohäsion und Konflikte
Gruppenphasen und Rollen
Erlebnispädagogik
Wirkung, Transfer und pädagogisches Handeln
100

Mehr als zwei Personen – Beziehung – Einfluss

Was versteht man pädagogisch unter einer Gruppe?

100

Innerer Zusammenhalt

Was bedeutet Gruppenkohäsion?

100

Unsicherheit am Anfang

Woran erkennt man die Fremdheitsphase?

100

Kopf, Herz und Hand

Welche drei Dimensionen des Lernens spricht Erlebnispädagogik an?

100

Komfort – Lernen – Panik

Aus welchen drei Bereichen besteht das Lernzonenmodell?

200

Festgelegt oder gewachsen

Worin unterscheiden sich formelle und informelle Gruppen?

200

Wir-Gefühl mit Grenze nach außen

Wie entsteht Gruppenidentität?

200

Rang, Macht, Orientierung

Was ist typisch für die Positions- und Rollenklärungsphase?

200

Nicht Alltag, sondern Eindruck

Was kennzeichnet ein Erlebnis?

200

Herausforderung ohne Überforderung

Was muss pädagogisches Handeln im Lernzonenmodell beachten?

300

Familie oder Internet-Community

Was sind Beispiele für Primär- und Sekundärgruppen?

300

Ressourcen, Ziele, Beziehung, Identität

Welche Konfliktarten können in Gruppen auftreten?

300

Die Rolle wird erwartet

Wie entsteht eine Gruppenrolle?

300

Physisch, psychisch, sozial

Vor welche Arten von Herausforderungen stellt Erlebnispädagogik junge Menschen?

300

Vom Erlebnis in den Alltag

Was bedeutet Transfer in der Erlebnispädagogik?

400

Nähe und Dauer – oder Distanz und Wechsel

Nach welchen Dimensionen lassen sich Gruppenformen wie Gemeinschaft, Team, Truppe und Haufen einordnen?

400

Starkes Wir, schwache Ränder

Welche problematische Folge kann hohe Gruppenkohäsion haben?

400

Witz als Maske

Welche Gruppenrolle kann hinter ständigem Herumalbern stehen?

400

Pädagogische Absicht statt Thrill

Warum ist Erlebnispädagogik nicht einfach Action oder Abenteuer?

400

Impuls statt Garantie ist manchmal das Vorgehen

Warum lassen sich Wirkungen erlebnispädagogischer Aktionen nicht sicher planen?

500

Clique: Schutzraum oder Ausschlussmaschine

Warum kann eine informelle Gruppe pädagogisch ambivalent sein?

500

Zu viel Konkurrenz schadet dem Klima

Warum kann Wettbewerb innerhalb einer Gruppe pädagogisch problematisch sein?

500

Star, Mitläufer, Rebell, Sündenbock

Welche typischen Rollen können in Gruppen auftreten und pädagogisch relevant werden?

500

Erlebnisgesellschaft als Gegenfolie

Warum gewinnt Erlebnispädagogik in der heutigen Gesellschaft an Bedeutung?

500

Reflexion macht Erfahrung möglich

Warum ist Reflexion in der Erlebnispädagogik zentral?