I
II
III
IV
100

๐ŸŒณ โฌ‡๏ธ ๐ŸŽ

Der Apfel fรคllt nicht weit vom Stamm.

100

๐Ÿ›ฃ๏ธ ๐Ÿšถโ€โ™‚๏ธ ๐Ÿšฒ ๐Ÿš— โžก๏ธ๐Ÿ›๏ธ ๐Ÿ‡ฎ๐Ÿ‡น

Alle Wege fรผhren nach Rom.

100

๐Ÿ• ๐Ÿณ ๐Ÿคช

Da wird der Hund in der Pfanne verrรผckt.

100

๐Ÿ†˜ ๐Ÿ˜ˆ ๐Ÿฝ๏ธ ๐Ÿชฐ

In der Not frisst der Teufel Fliegen.

200

โ›๏ธ ๐Ÿ•ณ๏ธ โžก๏ธ ๐Ÿคธโ€โ™‚๏ธ ๐Ÿ’ฅ

Wer anderen eine Grube grรคbt, fรคllt selbst hinein.

200

๐Ÿ• ๐Ÿ—ฃ๏ธ ๐Ÿšซ ๐Ÿฆท

Hunde, die bellen, beiรŸen nicht.

200

๐Ÿท ๐Ÿ˜—๐ŸŽถ

 Ich glaub, mein Schwein pfeift.

200

๐Ÿ• ๐Ÿ’ค ๐Ÿคซ ๐Ÿšซ

Schlafende Hunde soll man nicht wecken.

300

๐ŸŽ ๐Ÿด ๐Ÿšซ ๐Ÿ‘€ ๐Ÿ‘„

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.

300

๐Ÿ‘จโ€๐Ÿณ๐Ÿ‘ฉโ€๐Ÿณ๐Ÿ‘จโ€๐Ÿณ ๐Ÿฅฃ ๐Ÿคข

Viele Kรถche verderben den Brei.

300

๐Ÿ”“ ๐Ÿ’ฐ โžก๏ธ ๐Ÿฅท

Gelegenheit macht Diebe.

300

Da beiรŸt die Maus keinen Faden ab.

๐Ÿญ โŒ  ๐Ÿฆท ๐Ÿงต

400

๐Ÿฟ๏ธ โณ  ๐ŸŒฐ ๐Ÿฅœ

Mรผhsam nรคhrt sich das Eichhรถrnchen.

400

๐ŸŒ™ ๐Ÿˆ ๐Ÿˆโ€โฌ› โžก๏ธ ๐Ÿฉถ

Nachts sind alle Katzen grau.

400

๐Ÿ‘Š ๐Ÿ‘๏ธ ๐Ÿ’ฅ

Das passt wie die Faust aufs Auge.

400

๐Ÿซ ๐Ÿฅณ โ›ธ๏ธ ๐Ÿ’ฅ

Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis.

500

๐Ÿคฅ ๐Ÿค ๐Ÿฆต

Lรผgen haben kurze Beine.

500

๐Ÿฅ ๐Ÿ– โžก๏ธ ๐Ÿ’ฉ

 Kleinvieh macht auch Mist.

500

๐Ÿ†˜ ๐ŸŒญ ๐Ÿ˜‹ ๐Ÿšซ ๐Ÿž

 In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.

500

๐Ÿ—ฃ๏ธ ๐ŸŒฒ๐ŸŒณ โ†ฉ๏ธ  ๐Ÿ‘‚

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.