Grundbegriffe
Theorien und Modelle
Werteerziehung
Religion und Ethik
Tod und Trauer
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Was ist ein „Wert“?

Vorstellungen davon, was wichtig oder wünschenswert ist

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Was ist "Teleologie"?

eine Gruppe von ethischen Theorien, die Handlungen nach ihren Folgen oder dem Ergebnis beurteilt

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Warum ist Werteerziehung eine zentrale Aufgabe des Erziehers?

Kinder orientieren sich an Erwachsenen und lernen Werte durch Vorbilder.

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Wie lautet der Leitbegriff des religiösen Bildungsbereichs?

Vertrauen

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Warum gehört dieses Thema zum religiösen Bildungsbereich?

weil sie Sinnfragen des Lebens betreffen
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Was sind "Normen"?

konkrete Handlungsregeln, die sich aus Werten ableiten

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Was ist "Deontologie"?

eine Gruppe von ethischen Theorien, die Handlungen anhand der inneren Einstellung, wie Absicht, Gewissen, Pflichtbewusstsein, Tugend etc., beurteilt

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Warum kann man Werte nicht einfach „beibringen“?

Werte müssen erlebt, reflektiert und verinnerlicht werden.

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Nennen Sie eine Kompetenz, die im religiösen Bildungsbereich gefördert werden soll.

Orientierungskompetenz, kulturelle Kompetenz, Ausdruckskompetenz, Handlungskompetenz

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Welchen Eindruck haben jüngere Kinder oft vom Tod?

er sei umkehrbar bzw. nur vorübergehend

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Was ist "Moral"?

die Gesamtheit der gelebten Wert- und Normvorstellungen mit Anspruch auf Allgemeingültigkeit für alle Mitglieder der Gesellschaft

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Warum sind ethische Geschichten in der Kita sinnvoll?

Sie fördern moralisches Denken.

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Was ist der Unterschied zwischen Wertevermittlung und Werteerziehung?

Vermittlung = Wissen, Erziehung = Haltung und Handeln

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Warum ist religiöse Bildung auch ohne Religionszugehörigkeit wichtig?

Verständnis für kulturelle Umwelt, Werteorientierung, Angebote der Sinnsuche

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Ab welchem Alter sind Kinder in der Lage die Tragweite des Todes vollständig zu verstehen?

im Alter von 7 bis 10 Jahren

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Was ist ein "Dilemma"?

eine Situation, in der man zwischen zwei moralisch problematischen Handlungsoptionen wählen muss

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Wie viele Stufen hat das Modell von Kohlberg?

6 (+2 durch die Schwickertsche Ergänzung)

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Nennen Sie ein Prinzip der Werteerziehung und beschreiben es kurz.

Anerkennung, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Höflichkeit / Freundlichkeit, Toleranz, Frustrationstoleranz, Selbstverwirklichung, Mitgestaltung, körperliche Unversehrtheit, Ehrfurcht vor der Natur

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Was ist das zentrale Ziel religiöser Bildung? 

Vielfalt verschiedener Glaubens- und Lebensvorstellungen abbilden und respektieren

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Nennen Sie eine der Grundregeln der Trauerarbeit mit Kindern.

1) Kinder sind keine Erwachsenen.
2) Je jünger desto schneller wechseln die Gefühlsäußerungen.
3) Raum und Möglichkeit geben, Trauer auszudrücken.
4) Kinder erst nehmen.
5) Akzeptieren von unterschiedlichem Trauerumgang.

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Was ist "Ethik"?

das theoretische Fach, was sich mit der Frage nach dem richtigen Handeln auseinandersetzt

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Woran orientieren sich Kinder in der ersten Stufe von Kohlbergs Modell?

Strafe und Belohnung / Autoritäten

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Was sind die zwei Erziehungsrichtungen der Werteerziehung?

1) vorübergehender Verzicht, 2) Aufmerksamkeit für sich schaffen

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Nennen Sie ein Beispiel, wie religiöse Bildung in der Kita umgesetzt werden kann.

z.B. Gesprächskreis, Rituale, Feste, Geschichten, Ausflüge ...

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Warum sollten Erwachsene Kinder vor dem Thema Tod und Trauer nicht in Schutz nehmen?

z.B. weil Trauer notwendig ist für die Verarbeitung