Sicherheit
Fachgemäße Arbeitsweisen
Leistungsbewertung
Bildungsplan
Überraschung
100

Welche Mindestanforderungen sollten im Fachraum bezüglich der Sicherheit gegeben sein?

Notaus, Feuerlöscher, Sand/Löschdecke, Verbandskasten, Fluchtwege

100

Nennen Sie die wichtigsten fachgemäßen Arbeitsweisen.

Betrachten, Beobachten, Untersuchen, Experimentieren, (Vergleichen, Messen, Sammeln, Zeichnen, Mikroskopieren)

100

Welche Leistungen bewerten Sie im BU?

  • KA
  • Kurztests
  • Ordnernote
  • Hausaufgaben
  • Mündliche Note
  • GFS/ Referate
  • praktische Noten
100

Nennen Sie drei Leitperspektiven.

- Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)

- Prävention und Gesundheitsförderung

- Medienbildung 

- Verbraucherbildung 

- Berufsorientierung 

- Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt 

100

Nennen Sie 4 Unterrichtsprinzipien nach denen im BU unterrichtet werden soll.

  • Lebensnähe und Alltagsbezug
  • Anschaulichkeit
  • Problemorientierung
  • Handlungsorientierung
  • Entdeckendes, forschendes Lernen
  • Exemplarität
  • Aktualität
200

Warum muss eine GBU erstellt werden?

  • Um sich über die Gefahren und Risiken beim Umgang mit Gefahrstoffen klar zu werden
  • Prüfen, ob Gefahrstoff durch einen anderen Stoff mit geringerem oder keinem Risiko ersetzbar ist (Substituieren)
  • Über Entsorgung informieren
200

Was ist der Unterschied zwischen Betrachten und Beobachten? Nennen Sie jeweils ein Beispiel.

Betrachten: unbewegte Objekte (Blatt, Feder, (tote) Insekten, ...)

Beobachten: bewegte Objekte (Tiere, Vorgänge (Keimung, Metamorphose), ...)

200

Nach welchen Kriterien machen Sie mündliche Noten? Nennen Sie 2.

Sachliche Richtigkeit, Transfer, Reaktion auf Nachfrage, Häufigkeit der Meldungen

200
Nennen Sie die prozessbezogenen Kompetenzen.

Erkenntnisgewinn, Kommunikation, Bewertung

200

Was sind Präkonzepte?

Alltags- und lebensweltliche Vorstellungen

300

Wie kommen Sie Ihrer Informationspflicht über Verhaltensregeln im Biologieraum nach?

  • Belehrung einmal pro Schulhalbjahr
  • Schriftlicher Vermerk im Klassenbuch
  • Experimentierregeln mit SuS erarbeiten und sichtbar machen
  • Kranke SuS nachbelehren
300

Welche Hilfsmittel benutzen Sie für Untersuchungen?

Lupe, Pinzette, Präpariernadel, Skalpell, ...

300

Welchen Zweck oder Rechtfertigung hat die Beurteilung von Schülerleistungen?

Äußere Differenzierung

  • Zur Laufbahnentscheidung
  • Horizontal -verschiedene Schularten
  • Vertikal – fortführende Schule

Innere Differenzierung

  • Rückmeldung für Schüler und Eltern
  • Sozialisierung
  • Chancengleichheit in der Klasse
  • Disziplinierung
  • Extrinsische und intrinsische Motivation
300

Was versteht man unter Kompetenzorientierung?

Eine Kompetenz ist eine komplexe Fähigkeit, die sich aus richtigem Wahrnehmen, Urteilen und Handeln können zusammensetzt und das Verstehen der wichtigsten Sachverhalte voraussetzt.

300

Wie bereiten Sie den Besuch eines außerschulischen Lernortes vor?

  • Vorab Lernort besuchen, Beobachtungsaufgaben erstellen
  • Elternbrief erstellen
  • Kosten?
  • Belehrung
  • Angemessene Kleidung
  • Begleitperson?
  • Schulleitung/ Kollegen informieren
400

Was ist beim Umgang mit Lebenden Organismen zu beachten?

  • Berücksichtigung der Tierschutzgesetze und Artenschutzbestimmungen
  • bei geschützten Arten Erlaubnis bei Naturschutzbehörde einholen
  • Hygienemaßnahmen beachten
  • Primärerfahrungen ermöglichen
400

Nennen Sie Beispiele Für Vergleiche im BU!

  • Fische -Lurche- Kriechtiere
  • Mitose- Meiose
  • Nadelwald- Mischwald
400

Was ist der Unterschied zwischen summativer und formativer Leistungsrückmeldung?

Formativ: Feedback z.B. in jeder Stunde

Summativ: Ergebnisorientiert am Ende einer Lernphase z.B. Test, KA

400

Nennen Sie die 3 Basiskonzepte mit je einem Beispiel.

Struktur und Funktion: Angepasstheit, Schlüssel-Schloss-Prinzip, Gegenspielerprinzip, Oberflächenvergrößerung

System: Stoff- und Energieumwandlung, Steuerung und Regelung, Information und Kommunikation Kompartimentierung

Entwicklung: Reproduktion, Evolution, Variabilität

400

Was ist der Unterschied zwischen Motivation und Interesse?

Motivation sind einzelne Beweggründe (intrinsisch oder extrinsisch), Interesse ist eine emotionale, wertbezogene Grundhaltung und damit tiefgehender als intrinsische Motivation.

500

Ein Schüler verletzt sich beim Experimentieren an einem zerbrochenen Reagenzglas. Wie reagieren Sie?

Überblick verschaffen, evtl. Eigensicherung (Handschuhe), Verletzten beruhigen, Wunde mit sterilem Verbandsmaterial verbinden

500

Warum sind fachgemäße Arbeitsweisen wichtig?

  • Bezug zum Naturobjekt, Lebenswelt, Anschaulichkeit
  • Intrinsische Motivation
  • Handlungs- und Schülerorientiert
500

Nach welchen Bezugsnormen können Schülerleistungen im Unterricht bewertet werden? Erklären Sie.

  • Individuell: eigene Verbesserung
  • Sozial: Vergleich mit Klasse
  • Kriterial: festgelegtes Punkteraster
500

Nehmen Sie Stellung. Die Anforderungsbereiche der Operatoren stimmen mit den Niveaustufen im BP überein.

Nein, auch auf dem G- Niveau sollten Aufgaben des AFB II und III gestellt werden (beschreiben und erklären, sowie Transferaufgaben)

500

Wieso müssen wir auch im BU sprachsensibel unterrichten?

Fachtexte haben eine immense Fülle an Informationen, auch ohne Fachbegriffe. Sprache ist zentrales Medium des Lernens. Alle SuS profitieren davon, weil fachliches Lernen sprachgebunden ist und Alltagssprache und Fachsprache gelernt werden muss.