Nachhaltigkeit
Abiotische Faktoren
Biotische Faktoren
Stoffkreisläufe
Allgemein
100

Nenne die 5 Säulen der Nachhaltigkeit 

Ökologie, Ökonomie, Soziales, Politik, Kultur/Religion

100

Definiere abiotische Faktoren 

Faktoren der unbelebten Umwelt (leblos), die Einflüsse auf die belebte Umwelt ausüben. 

100

Erkläre die physiologische und ökologische Potenz

physiologische Potenz: Potenz ohne Konkurrenz unter Laborbedingungen

ökologische Potenz: Potenz unter Konkurrenz in der Natur

100

Erkläre den Energiefluss Anhand der Trophieebenen (ausgenommen: Destruenten)

10% der Energie wird jeweils über die verschiedenen Trophieebenen weitergegeben 

100

Nenne alle 5 Trophieebenen von unten nach oben 

Produzent, 1. Konsument, 2. Konsument, Endkonsument, Destruent 

200

Was ist Bioakkumulation?

Anreicherung von Schadstoffen im Blut oder Fettgewebe durch Nahrung oder die Umwelt (potenziert sich)

200

Welche abiotischen Faktoren werden vom Klimawandel beeinflusst?

Temperatur, pH-Wert, Meeresspiegel, Wetter

200

Erkläre das Konkurrenzverhalten

die Konkurrenz zwischen Arten (Interspezifisch) oder zwischen Tieren der gleichen Art (Intraspezifisch) um eine Ressource oder Lebensraum etc.

200

Welche Stoffkreisläufe gibt es?

Stickstoff-und Kohlenstoffkreislauf

200

Was ist ein Brackwassermeer?

Mischung aus Salz-und Süwasser

400

Wo wirken hormonaktive Substanzen in einer Zelle?

über den Hormonrezeptor in der DNA (mRNA)

400

Erkläre die Bergmann-Regel

je größer das Oberflächen-Volumen Verhältnis eines Lebewesens einer Art desto mehr Energie (Wärme) kann gespeichert werden 

400

Welche Dimensionen haben einen Einfluss auf die verschiedenen Nischen?

Temperatur, Salzgehalt, Feuchte 

400

Welche Aufgabe haben Destruenten im Stoffkreislauf?

Sie bauen tote organische Stoffe ab und führen Nährstoffe wieder dem Kreislauf zu 
400

beschreibe den Stockwerkbau eines Waldes von unten nach oben 

Wurzelschicht, Moosschicht, Krautschicht, Strauchschicht, Baumschicht 

750

Nenne 5 verschiedene Schadstoffe die Umwelt und Mensch beeinflussen 

DDT, PCB, Bisphenol A, Lindan, Dioxine, Phthalate

750

Warum sind Wüstentiere häufig nachtaktiv?

um hohe Temperaturen und Wasserverlust durch Verdunstung zu vermeiden 

750

Nenne die drei Regeln der Räuber-Beute Beziehung (erklären)

1. Lotka-Volterra Regel: periodische Schwankung

2. Lotka-Volterra Regel: Konstanz der Mittelwerte

3. Lotka-Volterra Regel: Störung der Mittelwerte 

750

Erkläre den Stickstoffkreislauf (vereinfacht)

Stickstoff, chemische oder biologische fixierung, Produzent nimmt auf, Konsument nimmt auf, Destruent zersetzt, Ammonium wird zu Nitrit, Nitrit wird zu Nitrat, Nitrat wird wieder zu Stickstoff oder Biomasse

750

Welche Destruenten zersetzen und welche mineralisieren?

mineralisieren: Pilze und Bakterien 

zersetzen: Kleintiere (z.B. Regenwurm)

1000

Erkläre den Unterschied zwischen Bioakkumulation und Biomagnifikation

Bioakkumulation beschreibt die Anreicherung eines Schadstoffs in einem Organismus. Biomagnifikation beschreibt die zunehmende Konzentration eines Schadstoffs entlang der Nahrungskette 

1000

Erkläre die Allen-Regel und ihren Zusammenhang mit dem Klima

Tiere in kalten Regionen besitzen kürzere Körperanhänge um Wärmeverlust zu verringern. Tiere in warmen Regionen haben längere Anhänge um die Wärme besser abzugeben
1000

Was ist der Unterschied zwischen Mimikry und Mimese?

Mimikry: nachahmen einer wehrhaften Art (Wespe und Schwebefliege)

Mimese: warnen vor dem eigenen Abwehrmechanismus (Wespe: Warnfarben)

1000

Welche Sphären der Erde gibt es im globalen Kohlenstoffkreislauf?

Biosphäre, Atmosphäre, Lithosphäre, Hydrosphäre 

1000

Erkläre den Verlauf eines Fließgewässers von Anfang bis Ende (Ebenen)

Quelle, Oberlauf, Mittellauf, Unterlauf, Mündung