Fabeln
Grammatik
Ich bin ein Stern
Textproduktion
Überraschung
100

In einer Fabel handeln keine Menschen. Wer übernimmt stattdessen die Hauptrollen?

Tiere.

100

In welcher Zeitform steht der Satz: „Ich habe gestern viel gelacht“?

Im Perfekt.

100

Wie heißt das Mädchen, das in dem Buch von seinem Leben erzählt?

Inge Auerbacher.

100

Was muss oben rechts in einem persönlichen Brief unbedingt stehen?

Ort und Datum.

100

Ergänze das bekannte deutsche Sprichwort: „Lügen haben kurze...“?

...Beine.

200

Wie nennt man den kurzen Satz am Ende einer Fabel, der uns etwas Wichtiges für das Leben beibringen will?

Die Lehre / Die Moral.

200

Wie lautet das Fragewort für das Dativobjekt?

"Wem?"

200

Welches Symbol mussten die jüdischen Menschen zur Zeit des Nationalsozialismus auf ihrer Kleidung tragen?

Den gelben Stern ("Judenstern").

200

Aus welchen drei Hauptteilen besteht fast jeder Text (Erzählung, Aufsatz)?

Einleitung, Hauptteil, Schluss.

200

"Für den Sportunterricht brauchen wir Sportschuhe, eine Hose, ein T-Shirt und eine Trinkflasche."
--> Warum stehen in diesem Satz Kommas/Kommata?

Weil es eine Aufzählung ist (die Kommas trennen die einzelnen Dinge).

300

Fabeltiere haben feste Charaktereigenschaften. Wofür steht der Fuchs in fast jeder Fabel?

Die List/ Die Schlauheit.

300

Bestimme das Subjekt in diesem Satz: „Den ganzen Tag spielen die Kinder im Garten.“

Subjekt: Die Kinder.

300

In welches Konzentrationslager/Ghetto wurde die Protagonistin zusammen mit ihren Eltern deportiert?

In das Konzentrationslager Theresienstadt.

300

Was ist der Unterschied zwischen der Anrede in einem persönlichen Brief und einem förmlichen Brief?

Persönlich: „Liebe(r)...“ / Förmlich: „Sehr geehrte Damen und Herren“ oder „Sehr geehrte(r) Frau/Herr...“.

300

"Nach der großen Pause rennen die Kinder schnell in die Turnhalle."
Mit welcher Probe/welchem Trick finden wir heraus, welche Wörter in diesem Satz zusammen ein Satzglied bilden?

Mit der Umstellprobe (oder Verschiebeprobe). Man verschiebt die Wörter so, dass der Satz grammatikalisch richtig bleibt (z. B. "In die Turnhalle rennen die Kinder nach der großen Pause schnell.").

400

Welcher griechische Dichter gilt als der „Ur-Vater“ der Fabeln?

Äsop.

400

Setze das Verb „laufen“ in die 2. Person Singular, Plusquamperfekt.

Du warst gelaufen.

400

Wie viele Kinder haben das Lager Theresienstadt von den insgesamt ca. 15.000 dort inhaftierten Kindern ungefähr überlebt?

Nur ca. 100 Kinder (Inge war eines davon).

400

Warum sollte man in einer Erzählung viele verschiedene Satzanfänge benutzen?

Damit der Text abwechslungsreich klingt und nicht langweilig wird (Vermeidung von Wortwiederholungen wie „Und dann...“).

400

Was ist ein „Teekesselchen“? --> z.B. Bank vs. Bank.

Ein Wort mit zwei verschiedenen Bedeutungen.

500

Was unterscheidet eine Fabel von einem Märchen? Nennt mindestens 2 Unterschiede.

Märchen: Menschen, Zauberei, Gut vs. Böse
Fabel: Tiere mit bestimmten Eigenschaften, Moral, keine Zauberei.

500

Wie nennt man Wörter wie „auf“, „unter“, „neben“ oder „hinter“ fachsprachlich?

Präpositionen.

500

Warum ist das Buch keine erfundene Geschichte, sondern eine Autobiografie?

Weil die Autorin (Inge) ihre eigenen Erlebnisse und ihre wahre Lebensgeschichte aufgeschrieben hat.

500

Was sollte man bei einer Vorgangsbeschreibung (z. B. einem Rezept) ganz zu Beginn auflisten, noch bevor die eigentliche Anleitung startet?

Die benötigten Materialien, Werkzeuge oder Zutaten.

500

Wenn du einen Gegenstand beschreibst, damit ihn jemand anderes im Fundbüro wiederfindet: Worauf musst du besonders achten?

Auf sachliche, genaue und treffende Details (Farbe, Form, Material, Auffälligkeiten).