Koordination
Biomechanische Prinzipien
Sportwissen
Ausdauer
Kraft
100

Nenne drei koordinative Fähigkeiten nach Hirtz

Differenzierungs-, Orientierungs-, Gleichgewichts-, Reaktions-, Rhythmisierungs-, Umstellungs- und Kopplungsfähigkeit

100

Nenne zwei biomechanische Prinzipien sportlicher Bewegungen.

Prinzip der Anfangskraft, Gegenwirkung, optimale Beschleunigung, zeitliche/ räumliche Koordination von Teilimpulsen, Drehimpulserhaltung, Impuls-/Kraftstoßprinzip., Kinetion und Modulation

100

Wie viele Weltmeistertitel hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft?

4

100

Unterscheide aerobe und anaerobe Energiebereitstellung.

 Aerob: mit O2, lange Dauer, geringe bis mittlere Intensität; Anaerob: ohne ausreichenden O2, kurz, hohe Intensität, Laktat-Anstieg.

100

Nenne die Erscheinungsformen der Kraft.

Maximalkraft, Schnellkraft, Reaktivkraft (plyometrisch, DVZ), Kraftausdauer.

200

Benenne 3 Druckbedingungen beim KAR-Modell

Zeitdruck, Präzisionsdruck, Komplexitätsdruck, Belastungsdruck, Situationsdruck

200

Erkläre welche biomechanischen Prinzipien bei einem Schuss im Fußball wichtig sind.

Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges.

Prinzip der Gegenwirkung.

andere Prinzipien mit Begründung auch gut.

200

Nenne 5 Disziplinen des 10 Kampfes

100-Meter-Lauf, Weitsprung, Kugelstoß, Hochsprung, 400-Meter-Lauf, 110-Meter-Hürdenlauf, Diskuswurf, Stabhochsprung, 


Speerwurf


, 1500-Meter-Lauf. 

200

Nenne Merkmale der Dauermethode und der Intervallmethode.

Dauermethode: kontinuierlich, relativ gleichmäßig, lange Umfangsbelastungen. Intervall: wechselnde Belastungs-/Pausenblöcke, Ziel: Herz-Kreislauf- und Stoffwechselanpassungen inkl. Toleranz gegen Sauerstoffschuld/Laktat.

200

Erkläre den Zusammenhang zwischen Maximalkraft und Schnellkraft.

Höhere Maximalkraft verschiebt das Kraftpotenzial nach oben; bei gleicher Kraftentfaltungszeit können höhere Kräfte entwickelt werden → bessere Schnellkraft

300

Erkläre kurz den Unterschied zwischen intrinsischem und extrinsischem Feedback in der Koordination.

Intrinsisch: Rückmeldungen aus eigenen Sinnessystemen (visuell, vestibulär, kinästhetisch). Extrinsisch: von außen gegeben (Trainerinnen/Trainer, Video, Messwerte).

300

Wie wird das Prinzip des optimalen Beschleunigungswegs beim Weitsprung umgesetzt?

Langer, gleichmäßig beschleunigter Anlauf, dann kurzer, explosiver Absprungweg mit aktiver Hüftstreckung; Teilimpulse werden zeitlich optimal koordiniert.

300

In welchem Land ist Badminton Nationalsportart?

Indonesien

300

Joker

300 Punkte


300

Nenne typische Trainingsparameter zu: Hypertrophie, IK-Training, Kraftausdauer

Hypertrophie: 60–80% 1RM, 6–12 Wdh., 60–120 s Pause. 

IK-Training: 85–100% 1RM, 1–3 Wdh., 2–4 min Pause, explosive Konzentrik. 

Kraftausdauer: 30–60% 1RM, 15–30 Wdh., kurze Pausen.

400

Erstellt eine Übung im Badminton bei den die akustischen Regler und optischen Regler im KAR-Modell hoch sind.

Beschreiben eine passende Übung.

400

 Erkläre den Nutzen der Drehimpulserhaltung beim Pirouettendrehen und eine praktische Konsequenz fürs Training.

 Bei nahezu konstantem Drehimpuls führt Verkleinern des Trägheitsmoments (Arme ran) zu höherer Winkelgeschwindigkeit; Training: Arm- und Beinführung bewusst steuern, Rumpfspannung stabilisieren.

400

Welche Mannschaftssportart hat nach Fußball die meisten Zuschauer in Deutschland

Eishockey

400

Erkläre aerob-anaerobe Schwelle.


Bereich, in dem Laktatbildung und -abbau knapp im Gleichgewicht sind (max. Laktat-Steady-State) 


400

Beschreibe den Dehnungs‑Verkürzungs‑Zyklus und seinen Nutzen im Sprungtraining.

Kurze exzentrische Vordehnung speichert elastische Energie (Sehnen/Muskeln) und aktiviert neuromuskuläre Reflexe; schnelle Umschaltzeit  steigert Reaktivkraft → höhere Sprungleistung.

500

Beim Balancieren auf der Slackline: Benenne zentrale koordinative Anforderungen und zwei gezielte Übungsformen.

Gleichgewichts-, Differenzierungs-, Kopplungsfähigkeit 

Übungen: Progression von breiter zu schmaler Auflage, visuelle Reduktion (Blickfixierung, Augen zu),

perturbationsbasiertes Training (kontrollierte Störungen).

500

Analysiere den Sprintstart aus dem Startblock bis zum 3. Schritt. Benenne zentrale biomechanische Prinzipien, 3–5 Technikmarker.

Kraftstoß-/Impulsprinzip 

Prinzip der optimalen Beschleunigung 

Gegenwirkung (Arm‑Bein‑Kopplung)

90 Gradwinkel der Beine

Schultern vorgelehnt

Becken über der Schulter

Abstoß mit gestrecktem Bein.

500

In welcher Sportart ist mit 14 Medaillen Deutschlands erfolgreichste Olympionikin unterwegs?

Dessurreiterin
Isabell Werth.

500

Skizziere einen 4‑wöchigen Mikrozyklus-Schwerpunkt Grundlagenausdauer für eine Läuferin/einen Läufer (3 Einheiten/Woche).

  • Einheit A: Grundladgenausdauer 1 45→60 min bei 60–75% HFreserve,
  • Einheit B: 30→45 min variable Intensität um/über Schwelle aerob/anaerob
  • Einheit C: Intervall 6×3 min mit 2 min Trabpause
500

Entwickle eine kurze Schnellkraft-Einheit (30–40 min) für Volleyball, Schwerpunkt Blocksprung.

Plyos: 3×8 Squat Jumps/Countermovement Jumps,

Tiefsprünge vom Kasten: 3×6, Fokus kurze Bodenkontaktzeit,

Medball‑Überkopfstoß: 3×8, explosiv,