Signale
V/Max
Züge
Definitionen
Keine Ahnung wie ich das nennen soll, aber free Palestine
10

Ein blinkendes weißes Licht über einer runden gelben Scheibe in einer gelben Umrahmung über einem schwarz-weiß
schräg gestreiften Mastschild. Scheibe, Umrahmung und Mastschild sind rückstrahlend

BÜ 1

Der Bahnübergang darf befahren werden.

10

Ausfall PZB

50 km/h

10

Max. Stärke/Länge

250/252 Achsen 740m

10

Haltepunkt

Haltepunkte sind Bahnanlagen ohne Weichen, wo züge planmäßig halten, beginnen oder enden dürfen.

10

3 Regeln beim Funk

Deutsch sprechen; Buchstabiertafel verwenden; langsam, deutlich und in normaler Laustärke sprechen; dialektfrei sprechen; kurze Sätze verwenden; Gespräch kurzfassen; zu Gesprächsbeginn mit Funktion und bei Bedarf mit Ortsangabe melden

20

Eine schräg zum Gleis gestellte waagerechte weiße Tafel mit drei schwarzen Schrägstreifen

Signal Ne 6 - Haltepunkttafel

Ein Haltepunkt ist zu erwarten.

20

Ausfall Sifa

50 Km/h 

Mit begleiter Fahrplangeschwindigkeit

20

Wendezug Stärken

geschoben 60 Achsen

gezogen 80 Achsen

20

Triebfahrzeuge

Triebfahrzeuge sind Lokomotiven, Triebwagen, Triebköpfe und Triebzüge sowie Kleinlokomotiven.

20

Hebelgewicht rot-gelb-rot

Weiche ohne Spitzenverschluss

30

Ein waagerechter weißer Balken mit schwarzem Rand/Ein waagerechter weißer Lichtstreifen

Ra 6

Halt! Abdrücken verboten.

30

Nachschieben

sichtiges Wetter Tag-40 km/h

Dunkelheit und sichtiges Wetter-15 km/h

unsichtiges Wetter-Schritt

30
Stärke Leerreise-/Autozug

100 Achsen

30

Bahnhof

Bahnhöfe sind Bahnanlagen mit mindestens einer Weiche, wo Züge beginnen, enden, halten, kreuzen, überholen oder wenden dürfen.

 Bahnhöfe können in mehrere Bahnhofsteile unterteilt sein. Bahnhofsteile können durch Zwischensignale bzw. Signale Ne 14 gegeneinander abgegrenzt sein.

30

Sifa-Prüfung nach 2.

Ist die Sifa-Prüfung bauartbedingt nach Punkt 1 nicht möglich, ist die Sifa auf einem geeigneten Gleisabschnitt zu prüfen. Bei gering aufgeschalteter Leistung ist der Sifa-Taster loszulassen und das Ertönen des Summers oder der Sprachausgabe, das Einleiten der Zwangsbremsung und das Abschalten der Antriebsliestung abzuwarten. Danach ist zum Abschluss der Sifa-Prüfung der Sifa-Taster erneut zu drücken.

40

Drei blinkende Lichter in Form eines A /ein weißblinkender Lichtstreifen von rechts nach links steigend

Zs 8 - Gegengleisfahrt-Ersatzsignal 

Am Halt zeigenden oder gestörten Hauptsignal vorbeifahren,
der Fahrweg führt in das Streckengleis entgegen der gewöhnlichen Fahrtrichtung.

40

Fahren auf Sicht (Alle)

sichtiges Wetter Tag-40 km/h

Dunkelheit und sichtiges Wetter-15 km/h

unsichtiges Wetter-Schritt

40

Wendezug Definition

Wendezüge sind vom Führerraum an der Spitze aus gesteuerte Züge, deren Triebfahrzeuge beim Wechsel der Fahrtrichtung den Platz im Zug beibehalten

40

Rangieren

Rangieren ist das Bewegen von Fahrzeugen im Bahnbetrieb, ausgenommen das Fahren der Züge. Das Bewegen von Fahrzeugen im Baugleis ist Rangieren. Beim Rangieren wird nach folgenden Fahrzeugbewegungen unterschieden:

Rangierfahrt, Abdrücken, (Ablaufen), Abstoßen, Beidrücken, Aufdrücken und Verschieben.


40

Wortlaute Zustimmung zur Abfahrt auf der Betriebstelle am Ende der Stichstrecke

"Darf Zug (Nummer) in (Name der Betriebsstelle am Ende der Stichstrecke) Abfahren?"

"Zug (Nummer) darf in (Name der Betriebsstelle am Ende der Stichstrecke) abfahren"

oder "Nein,warten"

50

Eine weiße kennziffer auf dreieckiger schwarzer Tafel mit weißem Rand/Eine weiß leuchtende Kennziffer.


Zs 3- Geschwindigkeitsanzeiger

Die durch die Kennziffer angezeigte Geschwindigkeit darf vom Signal ab
im anschließenden Weichenbereich nicht überschritten werden.

50

Rangieren 3* +Ausfall Sifa

Regelfall 25 km/h

Baugleis 20 km/h

Ansage freier Fahrweg 40 km/h

Ausfall Sifa 10 km/h

50

Definition


Züge sind auf die freie Strecke übergehende oder innerhalb eines Bahnhofs nach einem Fahrplan verkehrende einzeln fahrende Triebfahrzeuge oder Einheiten, die zusammengesetzt sein können aus arbeitenden Triebfahrzeugen oder arbeitenden Triebfahrzeugen und dem Wagenzug, in den Wagen oder nicht arbeitende Triebfahrzeuge eingestellt sind.

Geeignete Nebenfahrzeuge dürfen wie Züge behandelt oder in Züge eingestellt werden. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen gibt dem Zugpersonal bekannt, welche Nebenfahrzeuge für Züge geeignet sind.

Züge werden in Reise- und Güterzüge eingeteilt

50

Züge des Gelegenheitsverkehrs


Züge des Gelegenheitsverkehrs sind Züge, die auf besondere Anordnung an bestimmten Tagen

- nach einem im Voraus festgelegten und bekannt gegebenen Fahrplan (Bedarfszüge) oder

- nach einem von Fall zu Fall besonders aufgestellten Fahrplan verkehren.

50

"H" im Fahrplan in den Ankunfts- und Abfahrtsspalten

Der Triebfahrzeugführer muss mit dem Zug am gewöhnlichen Halteplatz halten. Der Triebfahrzeugführer darf ohne Halt daurchfahren, wenn er Signal Zp 9 als Durchfahrauftrag erhalten hat oder durch Befehl 14 beauftragt wurde, auf diesem Bahnhof ohne Durchfahrauftrag durchzufahren.