Ein blinkendes weißes Licht über einer runden gelben Scheibe in einer gelben Umrahmung über einem schwarz-weiß
schräg gestreiften Mastschild. Scheibe, Umrahmung und Mastschild sind rückstrahlend
BÜ 1
Der Bahnübergang darf befahren werden.
Ausfall PZB
50 km/h
Max. Stärke/Länge
250/252 Achsen 740m
Haltepunkt
Haltepunkte sind Bahnanlagen ohne Weichen, wo züge planmäßig halten, beginnen oder enden dürfen.
3 Regeln beim Funk
Deutsch sprechen; Buchstabiertafel verwenden; langsam, deutlich und in normaler Laustärke sprechen; dialektfrei sprechen; kurze Sätze verwenden; Gespräch kurzfassen; zu Gesprächsbeginn mit Funktion und bei Bedarf mit Ortsangabe melden
Eine schräg zum Gleis gestellte waagerechte weiße Tafel mit drei schwarzen Schrägstreifen
Signal Ne 6 - Haltepunkttafel
Ein Haltepunkt ist zu erwarten.
Ausfall Sifa
50 Km/h
Mit begleiter Fahrplangeschwindigkeit
Wendezug Stärken
geschoben 60 Achsen
gezogen 80 Achsen
Triebfahrzeuge
Triebfahrzeuge sind Lokomotiven, Triebwagen, Triebköpfe und Triebzüge sowie Kleinlokomotiven.
Hebelgewicht rot-gelb-rot
Weiche ohne Spitzenverschluss
Ein waagerechter weißer Balken mit schwarzem Rand/Ein waagerechter weißer Lichtstreifen
Ra 6
Halt! Abdrücken verboten.
Nachschieben
sichtiges Wetter Tag-40 km/h
Dunkelheit und sichtiges Wetter-15 km/h
unsichtiges Wetter-Schritt
100 Achsen
Bahnhof
Bahnhöfe sind Bahnanlagen mit mindestens einer Weiche, wo Züge beginnen, enden, halten, kreuzen, überholen oder wenden dürfen.
Bahnhöfe können in mehrere Bahnhofsteile unterteilt sein. Bahnhofsteile können durch Zwischensignale bzw. Signale Ne 14 gegeneinander abgegrenzt sein.
Sifa-Prüfung nach 2.
Ist die Sifa-Prüfung bauartbedingt nach Punkt 1 nicht möglich, ist die Sifa auf einem geeigneten Gleisabschnitt zu prüfen. Bei gering aufgeschalteter Leistung ist der Sifa-Taster loszulassen und das Ertönen des Summers oder der Sprachausgabe, das Einleiten der Zwangsbremsung und das Abschalten der Antriebsliestung abzuwarten. Danach ist zum Abschluss der Sifa-Prüfung der Sifa-Taster erneut zu drücken.
Drei blinkende Lichter in Form eines A /ein weißblinkender Lichtstreifen von rechts nach links steigend
Zs 8 - Gegengleisfahrt-Ersatzsignal
Am Halt zeigenden oder gestörten Hauptsignal vorbeifahren,
der Fahrweg führt in das Streckengleis entgegen der gewöhnlichen Fahrtrichtung.
Fahren auf Sicht (Alle)
sichtiges Wetter Tag-40 km/h
Dunkelheit und sichtiges Wetter-15 km/h
unsichtiges Wetter-Schritt
Wendezug Definition
Wendezüge sind vom Führerraum an der Spitze aus gesteuerte Züge, deren Triebfahrzeuge beim Wechsel der Fahrtrichtung den Platz im Zug beibehalten
Rangieren
Rangieren ist das Bewegen von Fahrzeugen im Bahnbetrieb, ausgenommen das Fahren der Züge. Das Bewegen von Fahrzeugen im Baugleis ist Rangieren. Beim Rangieren wird nach folgenden Fahrzeugbewegungen unterschieden:
Rangierfahrt, Abdrücken, (Ablaufen), Abstoßen, Beidrücken, Aufdrücken und Verschieben.Wortlaute Zustimmung zur Abfahrt auf der Betriebstelle am Ende der Stichstrecke
"Darf Zug (Nummer) in (Name der Betriebsstelle am Ende der Stichstrecke) Abfahren?"
"Zug (Nummer) darf in (Name der Betriebsstelle am Ende der Stichstrecke) abfahren"
oder "Nein,warten"
Eine weiße kennziffer auf dreieckiger schwarzer Tafel mit weißem Rand/Eine weiß leuchtende Kennziffer.
Zs 3- Geschwindigkeitsanzeiger
Die durch die Kennziffer angezeigte Geschwindigkeit darf vom Signal ab
im anschließenden Weichenbereich nicht überschritten werden.
Rangieren 3* +Ausfall Sifa
Regelfall 25 km/h
Baugleis 20 km/h
Ansage freier Fahrweg 40 km/h
Ausfall Sifa 10 km/h
Definition
Züge sind auf die freie Strecke übergehende oder innerhalb eines Bahnhofs nach einem Fahrplan verkehrende einzeln fahrende Triebfahrzeuge oder Einheiten, die zusammengesetzt sein können aus arbeitenden Triebfahrzeugen oder arbeitenden Triebfahrzeugen und dem Wagenzug, in den Wagen oder nicht arbeitende Triebfahrzeuge eingestellt sind.
Geeignete Nebenfahrzeuge dürfen wie Züge behandelt oder in Züge eingestellt werden. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen gibt dem Zugpersonal bekannt, welche Nebenfahrzeuge für Züge geeignet sind.
Züge werden in Reise- und Güterzüge eingeteilt
Züge des Gelegenheitsverkehrs
Züge des Gelegenheitsverkehrs sind Züge, die auf besondere Anordnung an bestimmten Tagen
- nach einem im Voraus festgelegten und bekannt gegebenen Fahrplan (Bedarfszüge) oder
- nach einem von Fall zu Fall besonders aufgestellten Fahrplan verkehren.
"H" im Fahrplan in den Ankunfts- und Abfahrtsspalten
Der Triebfahrzeugführer muss mit dem Zug am gewöhnlichen Halteplatz halten. Der Triebfahrzeugführer darf ohne Halt daurchfahren, wenn er Signal Zp 9 als Durchfahrauftrag erhalten hat oder durch Befehl 14 beauftragt wurde, auf diesem Bahnhof ohne Durchfahrauftrag durchzufahren.