Wortarten
Satzglieder
Rechtschreibung
Grammatik
Literatur
100

Diese Wortart begleitet ein Nomen und zeigt an, ob es bestimmt oder unbestimmt ist

Was ist Artikel?

100

Dieses Satzglied gibt an, wer oder was etwas tut – es steht immer im Nominativ und lässt sich mit 'Wer oder was?' erfragen.

Was ist Subjekt?

100

Dieses Satzglied erfragt man mit 'Wen oder was?' und steht im Akkusativ – in 'Ich sehe den Hund' ist 'den Hund' ein Beispiel dafür.

Was ist Nomen?

100

Diese Zeitform benutzt man, um über abgeschlossene Ereignisse in der Vergangenheit zu sprechen – in der gesprochenen Sprache häufiger als das Präteritum: "Ich habe gegessen."

Was ist Perfekt?

100

Hier fehlt eine W-Frage, um sachlich zu berichten:

was? wer? wann? wo? wie? welche Folgen?

warum?

200

Diese Wortart gibt an, was jemand tut, denkt oder fühlt – sie verändert sich je nach Person und Zeit.

Was ist Verb?

200

Mit dieser Methode prüft man, welche Wörter zusammen ein Satzglied bilden – denn was zusammengehört, lässt sich gemeinsam an eine andere Stelle im Satz verschieben.

Was ist Umstellprobe?

200

Welches Wort ist falschgeschrieben?

Was ist das für eine große schönheit?

Schönheit

200

Dieser Fall antwortet auf die Frage 'Wem?' und steht oft nach Präpositionen wie 'mit', 'nach', 'von' oder 'bei'.

Was ist Dativ?

200

Bei dieser Textform erklärt man Schritt für Schritt, wie etwas funktioniert oder hergestellt wird – die Reihenfolge ist entscheidend, Signalwörter wie 'zuerst' und 'danach' helfen.

Was ist Vorgangsbeschreibung?

300

Diese Wortart ersetzt ein Nomen im Satz, damit man es nicht wiederholen muss.

Was ist ein Personalpronomen?

300

Dieses Satzglied ist immer ein Verb oder eine Verbgruppe und bildet den Kern jedes Satzes – ohne es ist kein vollständiger Satz möglich.

Was ist Prädikat?

300

Dieser Buchstabe fehlt hier: Stra_e, hei_en, Fu_.

Was ist ß?

300

Wie heißt der Fehlersatz korrekt?

Ich mag ihn, weil er schreibt gut.

Ich mag ihn, weil er gut schreibt.

300

Diese Textform informiert sachlich über ein Ereignis ohne Wertung und ohne Ausschmückung.

Was ist Bericht?

400

Diese Wortart steht meist vor einem Nomen und drückt eine Beziehung aus – zum Beispiel Ort, Zeit oder Richtung: 'auf', 'in', 'neben', 'wegen'.

Was ist Präposition?

400

Dieses Satzglied gibt nähere Umstände an – Ort, Zeit, Art oder Grund – und lässt sich mit Fragen wie 'Wann?', 'Wo?' oder 'Warum?' erfragen.

Was ist adverbiale Bestimmung?

400

Welches Wort ist falsch geschrieben?

Beim Lernen ist das vergessen immer am ärgerlichsten.

Vergessen

400

Wie heißt der Fehlersatz korrekt?

Mein Freund und ich gehe ins Kino.

Mein Freund und ich gehen ins Kino.

400

Bei dieser Aufsatzform fasst man einen Text sachlich und knapp zusammen – immer im Präsens, ohne eigene Meinung und ohne wörtliche Rede.

Was ist Inhaltsangabe?

500

Diese Wortart beschreibt näher, wie, wann oder wo etwas geschieht – anders als Adjektive wird sie nicht dekliniert.

Was ist Adverb?

500

Dieses Satzglied erfragt man mit 'Wen oder was?', in 'Ich sehe den Hund' ist 'den Hund' ein Beispiel dafür.

Was ist Akkusativobjekt?

500

Dieser Begriff bezeichnet die grammatische Erscheinung, dass man Verben oder Adjektive groß schreibt.

Was ist Nominalisierung?

500

Wie heißt der Fehlersatz korrekt?

Er hilft seinen Freund.

Er hilft seinem Freund.

500

Jede Inhaltsangabe beginnt mit diesem Satz – er nennt Titel, Autor, Textsorte, Erscheinungsjahr und Thema.

Was ist Einleitungssatz?