Allgemeinheiten zu Sucht
Legale Drogen
Illegale Drogen
Folgen von Sucht
Hilfe und Prävention
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Wie viele Menschen sind in Deutschland von einer Sucht betroffen? 

a) 19,2 Millionen Menschen 

b) 18,7 Millionen Menschen 

c) 16,9 Millionen Menschen 

b) 18,7 millionen  

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Ihr habt 20 Sekunden Zeit! Nennt so viele legale Drogen wie möglich – für jede richtige Antwort gibt es 100 Punkte!

- Alkohol 

- Nikotin 

- Cannabis 

- Koffein

- (verschreibungspflichtige) Medikamente 

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Ihr habt 20 Sekunden Zeit! Nennt so viele illegale  Drogen wie möglich – für jede richtige Antwort gibt es 100 Punkte!

- Amphetamin (Speed/Pep)

- Ecstasy

- Opioide (Heroin, Fentanyl, Morphin) 

- Kokain 

- Methamphetamin (Crystal Meth)

- Neue psychoaktive Substanzen (NPS)

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Ihr habt 20 Sekunden Zeit! Nennt so viele Folgen von Sucht wie möglich – für jede richtige Antwort gibt es 100 Punkte!

- begünstigt viele Krankheiten wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen

- schädigt das Gehirn, die Organe und das Nervensystem

- vorzeitigen Tod 

- Rückzug und Isolation

- Beziehungsprobleme/ Vertrauensverlust in Familie und Freundeskreis

- finanziellen Probleme Arbeitslosigkeit

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In welchem Jahr wurde der Wettbewerb "Be Smart-Don't Start" zum ersten Mal durchgeführt?

a) 1997

b) 2000

c) 2003

a) 1997

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Welche ist die richtige Definition von Sucht ?

a) Mit dem Begriff Sucht sind ausschließlich Abhängigkeitserkrankungen gemeint, die sich nur auf illegale Suchtmittelbeziehen und keine nichtstoffgebundenen Verhaltensweisen wie Glücksspiel oder Internetnutzung einschließen.

b) Mit dem Begriff Sucht sind nicht nur die Abhängigkeitserkrankungen gemeint, sondern die Gesamtheit von riskanten, missbräuchlichen und abhängigen Verhaltensweisen in Bezug auf Suchtmittel (legale wie illegale) sowie nichtstoffgebundene Verhaltensweisen (wie Glücksspiel und pathologischer Internetgebrauch).

c) Sucht beschreibt vor allem gelegentlich riskantes Verhalten, das nicht mit Missbrauch oder Abhängigkeit verbunden ist und sich hauptsächlich auf legale Substanzen beschränkt, während nichtstoffgebundene Verhaltensweisen kaum eine Rolle spielen.

b) Mit dem Begriff Sucht sind nicht nur die Abhängigkeitserkrankungen gemeint, sondern die Gesamtheit von riskanten, missbräuchlichen und abhängigen Verhaltensweisen in Bezug auf Suchtmittel (legale wie illegale) sowie nichtstoffgebundene Verhaltensweisen (wie Glücksspiel und pathologischer Internetgebrauch).

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Welche ist die richtige Definition von legalen Drogen?

a) Legale Drogen sind Suchtmittel, deren Besitz und Konsum nicht gesetzlich verboten ist bzw. die weitgehend frei zugänglich sind.

b) Legale Drogen sind Suchtmittel, deren Besitz und Konsum grundsätzlich verboten sind und die nur mit besonderer Genehmigung oder ärztlicher Anordnung zugänglich sind.

c) Als legale Drogen bezeichnet man Substanzen, die keinerlei Suchtpotenzial besitzen, deren Erwerb stark eingeschränkt ist und die ausschließlich für medizinische Zwecke verwendet werden dürfen.

a) Legale Drogen sind Suchtmittel, deren Besitz und Konsum nicht gesetzlich verboten ist bzw. die weitgehend frei zugänglich sind.

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Bonus Frage: Kokain Schmuggel   

1. Durch welche europäischen Häfen wird am meisten Kokain geschmuggelt ? 

a) Rotterdam, Antwerpen und Hamburg

b) Paris, London und Venedig   

c) Rotterdam, Barcelona, Bremen 

2. Wie viele Tonnen Kokain wurden im Jahr 2023 im Hamburger Hafen beschlagnahmt ?

a) 20 Tonnen 

b) 35 Tonnen 

c) 40 Tonnen 

1. a) Rotterdam, Antwerpen und Hamburg

2. c) 40 Tonnen 

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2.Welche soziale Folge tritt bei Suchterkrankungen häufig auf? 

a) Rückzug von Freunden und Familie

b) Größere Unabhängigkeit im Alltag 

c) Mehr Ehrlichkeit in Beziehungen

a) Rückzug von Freunden und Familie

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Welche ist die richtige Definition eines kalten Entzuges?

a) Der schrittweise und teilweise Verzicht auf das Suchtmittel mit intensiver medikamentöser Begleitung, bei dem der Konsum langsam reduziert wird.

b)  Der plötzliche und vollständige Verzicht auf das Suchtmittel ohne medikamentöse Unterstützung. 

c)Der plötzliche Verzicht auf das Suchtmittel, der nur gelegentlich erfolgt, nicht vollständig ist und grundsätzlich eine medikamentöse Behandlung voraussetzt. 

b)  Der plötzliche und vollständige Verzicht auf das Suchtmittel ohne medikamentöse Unterstützung.

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Wie hoch ist der Anteil der 12-17 jährigen welche Anzeichen für eine Computer-oder Internetstörung zeigen ?

a) 8,4% 

b) 5,1% 

c) 7,9% 

a) 8,4% der 12- bis 17-Jährigen  zeigen Anzeichen einer Computer- oder Internetstörung.

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Bonus Frage: Wirtschaftsschaden durch Drogen

1. Wie hoch ist der volkswirtschaftliche Schaden durch Alkohlkonsum ?

a) 57,04 Milliarden Euro

c) 60,21 Milliadren Euro

c) 69,57 Milliarden Euro

2. Wie hoch ist der volkswirtschaftliche Schaden durch Tabakkonsum ?

a) 75 Milliarden Euro 

b) 80,57 Milliarden Euro 

c) 97,24 Milliarden Euro

1. a) 57,04 Milliarden Euro 

2. c) 97,24 Milliarden Euro

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Welche ist die korrekte Definition einer Illegalen Droge ? 

a) Als illegale Drogen bezeichnet man eine einzelne Gruppe nicht-psychotroper Substanzen, bei denen nur die Herstellung verboten ist, während Besitz und Verkauf nicht strafbar sind. Diese Stoffe stammen überwiegend aus natürlichen Quellen und nicht aus chemischen Prozessen.

b) Unter dem Oberbegriff „Illegale Drogen“ fasst man verschiedene legale Klassen psychotroper Substanzen zusammen, deren Besitz und Erwerb erlaubt, der Handel jedoch teilweise eingeschränkt ist. Sie bestehen ausschließlich aus pflanzlichen Grundstoffen.

c) Unter dem Oberbegriff „Illegale Drogen“ werden verschiedene Klassen psychotroper Substanzen zusammengefasst, deren Besitz, Erwerb, Handel und Herstellung verboten ist. Sie können sowohl aus pflanzlichen als auch aus chemischen Grundstoffen bestehen.

c) Unter dem Oberbegriff „Illegale Drogen“ werden verschiedene Klassen psychotroper Substanzen zusammengefasst, deren Besitz, Erwerb, Handel und Herstellung verboten ist. Sie können sowohl aus pflanzlichen als auch aus chemischen Grundstoffen bestehen.

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Warum verschlechtern sich Schul- oder Arbeitsleistungen bei einer Sucht oft?

a) Konzentration und Zuverlässigkeit nehmen ab 

b) Betroffene setzen andere Prioritäten, um sich besser zu organisieren 


c) Sie entwickeln neue Strategien, mit Stress umzugehen

a) Konzentration und Zuverlässigkeit nehmen ab 

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Was bietet das Hamburger "Drob Inn" an? 

a) Das "Drob Inn" bietet Ihnen als erwachsene, drogenabhängige Person Beratung und sichere Konsumräume.

b) Das "Drob Inn“ ist ein Angebot für alle Altersgruppen, dass sich auf therapeutische Langzeitbehandlungenkonzentriert. 

c) Das "Drop Inn" bietet Ihnen als erwachsne, drogenabgänige Person, die Möglichkeit einen stationären Entzug durchzuführen.  

a) Das "Drob Inn" bietet Ihnen als erwachsene, drogenabhängige Person Beratung und sichere Konsumräume.

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Welche sind Risikofaktoren die eine Sucht begünstigen: 

a) Emotionale Schmerzen und anhaltender Stress, 

b) Einsamkeit, Überforderung und Stress,  schmerzhafte Gefühle  

c) Isolation und Belastung

b) Einsamkeit, Überforderung und Stress,  schmerzhafte Gefühle  

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Warum stellen legale Drogen wie Alkohol und Nikotin aus Public-Health-Perspektive trotz Illegalität anderer Substanzen eine besonders große gesellschaftliche Herausforderung dar?

a) Aufgrund ihrer hohen gesellschaftlichen Akzeptanz, leichten Verfügbarkeit und ihres hohen Abhängigkeitspotenzials verursachen sie eine besonders hohe Krankheits- und Mortalitätslast.

b) Weil ihre pharmakologische Wirkung grundsätzlich stärker ist als die aller illegalen Substanzen

c) Weil sie ausschließlich psychische, aber keine körperlichen Folgeschäden verursachen

a) Aufgrund ihrer hohen gesellschaftlichen Akzeptanz, leichten Verfügbarkeit und ihres hohen Abhängigkeitspotenzials verursachen sie eine besonders hohe Krankheits- und Mortalitätslast.

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Wie viele erwachsne Menschen haben im Jahr 2023 mindestens eine illegale Droge konsumiert ?

a) 308 Millionen 

b) 316 Millionen

c) 323 Millionen 

b) 316 Millionen

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Wie hoch ist das Suizidrisiko bei Menschen mit einer Substanzabhängigkeit im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung erhöht?

c) Etwa doppelt so hoch 

b) Etwa fünfmal so hoch 

c) Etwa zehn- bis zwanzigmal so hoch

c) Etwa zehn- bis zwanzigmal so hoch

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Was versteht man unter dem "War on Drugs"? 

a) Der War on Drugs bezeichnet eine in den 1990er-Jahren in Europa begonnene präventive Gesundheitsstrategie, die sich vor allem auf Aufklärung, Legalisierung und Schadensminderung konzentrierte, um den Drogenkonsum zu regulieren.

b) Unter dem War on Drugs versteht man eine friedliche Sozialpolitik, die bereits vor 1950 eingeführt wurde und sich hauptsächlich auf Therapieangebote statt Strafverfolgung stützte, wobei Drogenhandel weitgehend erlaubt war.

c) Der War on Drugs bezeichnet die in den USA im Jahr 1971 begonnene aggressive Drogenbekämpfungspolitik. Fokussiert auf Drogenverbote, Gesetzesvollzug und hohe Strafen, versuchte diese Politik, Drogenkonsum und Drogenhandel zu unterbinden.

c) Der War on Drugs bezeichnet die in den USA im Jahr 1971 begonnene aggressive Drogenbekämpfungspolitik. Fokussiert auf Drogenverbote, Gesetzesvollzug und hohe Strafen, versuchte diese Politik, Drogenkonsum und Drogenhandel zu unterbinden.

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Was wurde durch das Medikament "Oxycodon" ausgelöst?

a) Eine Abbahme des Drogenkosnum in den USA

b) Die Abnhame von Medikamentabhäigkeiten, da ein Schmerz Medikament erfunden mit einem besonders geringen Suchtrisiko. 

c) eine der schlimmsten Drogenkrisen der USA

c) eine der schlimmsten Drogenkrisen der USA

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Aus welchem Grund wurde das deutsche Reinheitsgebot 1516 erlassen ?

a) um einen ausgezeichneten Gemschack zu gewährleisten

b) um die Verbraucher zu schützen 

c)  aufgrund einer Hungerskrise sollten neue Zutaten verwendet werden, da die alten Zutaten nicht mehr vorhanden waren. 

b) um die Verbraucher zu schützen

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Wann wurde Heroin freiverkäuflich auf den deutschen Markt gebracht? 

a) 1898

b) 1914

c) 1923

a) 1898

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Wie hoch ist die durchschnittliche Rückfallquote bei substanzabhängigen Personen innerhalb des ersten Jahres nach einer Therapie? 

a) Etwa 20-40 % 

b) Etwa 40–60 % 

c) Über 80 %

b) Etwa 40–60 %

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Was sind die vier Säulen der Nationalen Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik: 

a) 1. Prävention, 2. Information und Heilung, 3.Ausweitung des Angebots, 4.milde Kontrolle

b) 1. Prävention, 2. Beratung und Behandlung, 3.Maßnahmen zur Schadensreduzierung, 4.Angebotsreduzierung und Strafverfolgung

c) 1. Prävention, 2. Maßnahmen zur vollständigen Risikovermeidung, 3. Strafverfolgung, 4. Vorbeugung 


b) 1. Prävention, 2. Beratung und Behandlung, 3.Maßnahmen zur Schadensreduzierung, 4.Angebotsreduzierung und Strafverfolgung