Die Legislative, die Exekutive und die Judikative.
Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung
Berufsgenossenschaft
Zwei übereinstimmende Willenserklärungen, die für den Abschluss eines Vertrages notwendig sind.
Angebot und Annahme
Ab Vollendung der Geburt in der Lage, Träger von Rechten und Pflichten zu sein.
Rechtsfähigkeit
Aufgrund bestehender Mobilitätsrestriktionen und der aktuell gegebenen Sturzgefährdung ist das eigenständige Verlassen der derzeit eingenommenen Sitz- oder Liegeposition ausdrücklich untersagt.
„Nicht aufstehen!“
Unterbringung einer psychisch kranken Person in einem besonders gesicherten Raum ohne gefährdende Gegenstände nach ärztlicher Anordnung zur Abwehr einer gegenwärtigen erheblichen Gefahr für Leben und Gesundheit.
Isolierung
Personen, die dauerhaft gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten aufweisen und deshalb der Hilfe durch andere bedürfen.
Pflegebedürftigkeit
Jede berufs- oder gewerbsmäßig vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden oder Beschwerden bei Menschen, auch wenn nicht indiziert.
Medizinische Behandlung
Aufmerksam machen auf gefährliche Zustände am Arbeitsplatz und Erinnerung des Arbeitgebers an seine Fürsorgepflicht.
Gefährdungsanzeige
Die thermometrische Erfassung der aktuellen Körperkerntemperatur erfolgt nun mittels standardisierter Temperaturmessprozedur unter hygienischen Rahmenbedingungen.
„Ich messe jetzt Fieber.“
"So soll es geschehen!"
Ausdruck des Selbstbestimmungsrechts des Patienten, ob und wie er später ärztlich behandelt werden will, wenn er seinen Willen nicht mehr selbst äußern kann.
Patientenverfügung
Zu den fünf "Säulen" der Sozialversicherung gehören die
1. Krankenversicherung
2. Pflegeversicherung
3. Rentenversicherung
4. gesetzliche Unfallversicherung
und
5. ...
Arbeitslosenversicherung
Klar, verständlich, umfassend, rechtzeitig, mündlich. Selten verzichtbar.
Aufklärung des Patienten
Grundgesetzlich verankertes Recht jeder Person, frei über medizinische Maßnahmen am eigenen Körper zu entscheiden, sei es auch unvernünftig.
Selbstbestimmungsrecht
Eine personelle Kontaktaufnahme durch extern identifizierte Bezugspersonen findet aktuell statt und steht zur unmittelbaren Realisierung zwischenmenschlicher Interaktion zur Verfügung.
„Sie haben Besuch.“
Rechtsgrundsatz, wonach ein Angeklagter bis zum rechtskräftigen Beweis seiner Schuld als unschuldig zu gelten hat, auf Latein.
"In dubio pro reo"
Unschuldvermutung
Maximal 78 Wochen, maximal 90% vom Nettolohn
Krankengeld
Zeitnah, sorgfältig, vollständig, auf Papier oder elektronisch.
Dokumentation
Kinder bzw. Jugendliche zwischen sieben und 18 Jahren sind es. Sie benötigen grundsätzlich die Zustimmung der Eltern bzw. Sorgeberechtigten für den wirksamen Abschluss von Rechtsgeschäften.
Beschränkte Geschäftsfähigkeit
Im Falle subjektiv empfundener Unregelmäßigkeiten oder des Auftretens unerwarteter Ereignisse wird die Nutzung des patientenseitig verfügbaren, elektrischen Rufsystems zur unmittelbaren Kontaktaufnahme mit dem Pflegepersonal empfohlen.
„Klingeln Sie, wenn etwas ist.“
Recht und Pflicht der angewiesenen Pflegekraft, eine Maßnahme nicht auszuführen, z.B. wegen fehlender Kenntnisse oder Übermüdung.
Remonstration
Zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führt.
Unfall
im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung
Zwingend einzuholen vor Durchführung einer medizinischen Maßnahme, insbesondere eines Eingriffs in den Körper oder die Gesundheit.
Einwilligung des Patienten
Beseitigt ausnahmsweise die Rechtswidrigkeit einer grundsätzlich strafbaren Handlung. Beispiele sind Einwilligung und Notwehr.
Rechtfertigungsgrund
Ich ersuche Sie nun, zur optimierten alveolären Belüftung und zur Ermöglichung einer adäquaten Lungenfunktionsbeurteilung, eine intensivierte Inspirationsbewegung unter maximaler thorakaler Ausdehnung durchzuführen.
„Bitte tief einatmen.“